Research I Forex

weitere Kolumnen & Analysen

Anzeigen

EUR/USD Analyse: Das Säbelrasseln beunruhigt die Investoren

Admiral Markets - Forex - 09.08.2017

Die Mächtigen dieser Welt veranstalten wiedermal eine Muskelschau. Das gegenseitige Drohen zwischen Nordkorea und den USA kann man wohl kaum anders bezeichnen. Die Märkte reagieren mit Nervosität auf allen Ebenen, denn eines ist klar: Weder der US Präsident Donald Trump, noch der nordkoreanischer Staatschef Kim Jong Un können vom angesetzten Kurs abweichen. Der Gesichtsverlust für beide wäre unvorstellbar und so dreht sich die Spirale immer weiter. Die Marktteilnehmer dürfen sich also auf weitere angeberischen Provokationen gefasst machen. Währenddessen befindet sich das wichtigste Währungspaar der Welt in einer Korrektur.

Nun aber zu unserer Technischen Analyse:

Rückblick (02.08.2017 - 08.08.2017)

Der EUR bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,1820/25. Er notierte damit über dem Niveau fünf Handelstage zuvor. Am Mittwoch konnte sich der EUR übergeordnet weiter aufwärts bewegen. Bis zum späten Vormittag konnte er die 1,1865/67 erreichen und setzte von hier aus leicht zurück. Am Nachmittag kam es dann zur nächsten Aufwärtsbewegung. Der EUR konnte sich am Abend bis in den Bereich der 1,1910 schieben. Dieser Impuls wurde jedoch im Nachgang wieder ab verkauft. Am Donnerstag erfolgte dann ein weiterer Versuch sich über die 1,1900 festzusetzen, der EUR schaffte es aber nur bis knapp an die 1,1900. Hier ging es aber trotz einiger Versuche nicht weiter. Die Konsequenz war, dass das Währungspaar dann am Freitagnachmittag deutlich und in dynamischen Impulsen nachgab. Der EUR konnte sich erst bei 1,1728 stabilisieren aber bis Handelsschluss wieder deutlich über die 1,1750 laufen. Zu Wochenbeginn ging es dann in einer sehr engen Box seitwärts, dem EUR gelang es am Montag aber nicht, sich nachhaltig über die 1,1810 zu schieben. Am Dienstagvormittag konnte dieses Level zwar leicht übertroffen werden, jedoch setzte am Nachmittag eine breite Verkaufswelle ein, die den EUR dynamisch bis an und unter die 1,1750 brachte. Der EUR setzte im Zuge dessen bis an die 1,1714 zurück, konnte sich im Nachthandel aber wieder etwas erholen.

Das Hoch im Betrachtungszeitraum liegt erneut deutlich über dem Level der Vorperiode. Der EUR konnte damit an die Aufwärtsbewegungen der letzten Wochen anknüpfen und eine Duftmarke über der 1,1900 setzen. Die Rücksetzer am Freitag und am Dienstagnachmittag haben aber deutlich unterstrichen, dass die Luft für den EUR so langsam dünn wird. Rücksetzer sollten durchaus zugelassen werden, damit das Währungspaar Kraft für den Anstieg an und über die 1,1200 hat. Das Tief der letzten fünf Handelstage lag deutlich über dem Niveau der Vorperiode. Damit hat sich der EUR über der 1,1600 stabilisieren können. Die Range war in den vergangenen fünf Handelstagen etwas geringer als fünf Handelstage zuvor.

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der EUR mit dem Überschreiten der 1,1898/1,1900 weiter bis an die 1,1911/13 laufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, das Anlaufziel wurde um 1 Pip verfehlt. Das Setup hat damit auf der Oberseite sehr gut gegriffen. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten der 1,1724/22 exakt bis an unseren nächsten Anlaufbereich bei 1,1715/13. Damit hat das Setup in den vergangenen fünf Handelstagen perfekt gepasst.

Wochenhoch*: 1,1910 Vorwoche 1,1845
Wochentief*: 1,1714 Vorwoche 1,1611
Wochen-Range*: 196 Pips Vorwoche 234 Pips

Wie könnte es weitergehen?

EUR/USD-WS: 1,1793....1,1819/48/71/90.....1,1913/45/87.....1,2126/85
EUR/USD US: 1,1729...1,1643....1,1576/09.....1,1401.....1,361/30/13.....1,1261/21/05

Weitere Widerstände/Unterstützungen können dem Chart entnommen werden

Box-Bereich: 1,2187 bis 1,0504
Tagesschlusskurs-Marken: 1,1910 und 1,1334
Intraday-Marken: 1,1850 und 1,1530
Range: 1,2355 bis 0,9631

Ausblick für die kommenden fünf Handelstage:

Der EUR hat in der letzten Woche noch eine Schüppe daraufgelegt. Er konnte die 1,1900 anlaufen und leicht überwinden, sich aber nicht über dieser Marke festsetzen. Die letzten drei Tageskerzen sind aber bärischer Natur - es würde also nicht wundern, wenn der EUR jetzt einen größeren Rücksetzer formatieren könnte. Dieser könnte bis 1,1650 laufen. Hier bestehen gute Chancen auf Stabilisierung und Erholung. Sollte er einen TS unter der 1,1650 formatieren und diesen am Folgetag bestätigen, so wäre dies ein Hinweis auf weitere Abgaben. Diese hätten das Potential bis in den Bericht der 1,1525/10 zu laufen. Spätestens hier sollten sich Erholungen einstellen. Auf der Oberseite wäre ein Anlaufen der 1,1850/60, bzw. der 1,1890/1,1910 denkbar. Aktuell ist nicht vorstellbar, dass es nachhaltig über die 1,1890/1,1910 gehen könnte.

Die Statistik

Die US Arbeitsmarktdaten in der vergangenen Woche waren sehr positiv - es wird also sehr spannend werden, was die nächsten Zinsschritte der Fed angeht. Im September wäre die nächste Gelegenheit die Zinsen weiter anzupassen. Ob die Fed diesen Schritt dann machen wird bleibt dahingestellt. Die EZB wird im September bekanntgeben, wie sie mit dem Aufkaufprogramm umgehen möchte. Denkbar ist aber auch, dass es zunächst Diskussionen bezüglich dessen im Rat gibt und noch keine Entscheidungen getroffen werden. Der EUR könnte in den nächsten zwei Monaten, unabhängig dessen, weiter fest notieren. Hintergrund ist die Diskussion um den US Haushalt, der Ende August / Anfang September geführt wird und die Anhebung der Schuldenobergrenze in den USA. Aktuell werden die Ausgaben aus der Liquidität finanziert, was eine endliche Perspektive hat. Zu erwarten sind in beiden Fällen harte Diskussionen - nicht zu erwarten ist, dass es schnelle Einigungen gibt.

Zum Markt in den kommenden fünf Handelstagen:

Der EUR könnte zunächst versuchen, sich über der 1,1740 zu stabilisieren und dort zu etablieren. Gelingt dies, so könnte der EUR dann versuchen, die 1,1752/55 und die 1,1763/65 zu erreichen. Kommt es bei 1,1763/65 zu keinen Rücksetzern, so könnte die Aufwärtsbewegung weitergehen. Anlaufmarken wären die 1,1774/76, die 1,1787/89 und dann die 1,1796/98. Schafft es der EUR, sich über die 1,1798 zu schieben, wäre der Weg an die 1,1808/10, an die 1,1822/24 und an die 1,1830/33 frei. Sollte der EUR bis an die 1,1830/33 laufen, so könnten sich hier Rücksetzer einstellen, bzw. der EUR könnte Probleme haben hier weiter zu kommen. Eventuell bedarf es mehrer Versuche, dieses Level zu überwinden. Gelingt es dem EUR, sich über die 1,1833 zu schieben, so wären die 1,1848/51, die 1,1863/65, die 1,1872/74 und die 1,1886/88 die nächsten Anlaufbereiche. Eventuell erreicht der EUR im Rahmen von dynamischen Impulsen erneut die 1,1900, wobei wir nicht davon ausgehen, dass er es schaffen wird, sich nachhaltig über diese Marke zu schieben. Im Zweifel geht es in den nächsten fünf Handelstagen nicht wesentlich über die 1,1850.

Kann sich der EUR nicht über der 1,1740 stabilisieren, so wäre mit Rücksetzern zu rechnen die zunächst bis 1,1730/33 gehen könnten. Bereits hier bestehen Chancen auf Stabilisierung und Erholung. Rutscht der EUR unter die 1,1730 wäre mit weiteren Abgaben zu rechnen, die bis 1,1716/14, bis 1,1705/03 und dann bis 1,1695/93 bzw. bis 1,1688/86 gehen könnten. Rutscht der EUR unter die 1,1686 wären die nächsten Anlaufmarken bei 1,1678/76, bei 1,1662/60 und bei 1,1652/49 zu suchen. Sollte der EUR bis in den Bereich bei 1,1652/49 zurücksetzen, bestehen hier vergleichsweise gute Möglichkeiten der Erholung. Bei dynamischen Rücksetzern, wäre auch ein Anlaufen der 1,1638/36, der 1,1626/24 und der 1,1612/10 denkbar. Bei einem Unterschreiten der 1,1610 könnte der EUR auch die 1,1598/96 bzw. die 1,1585/83 erreichen.

Übergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitwärts/ abwärts

Die wichtigsten Veröffentlichungen der nächsten 7 Tage:

10.08.2017 – USA: Erzeugerpreisindex (Jul)
11.08.2017 – USA: Kern-Verbraucherpreisindex (Jul)
15.08.2017 – DE: Bruttoinlandsprodukt (Q2)
15.08.2017 – USA: Einzelhandelsumsätze (Jul)
16.08.2017 – USA: Baugenehmigungen (Jul

Hinweise in eigener Sache:

Traden Sie DAX30 beim DAX-Spezialisten!

Verlässlicher, typischer Spread zur Haupthandelszeit: nur 0,8 Punkte. Ohne zusätzliche Kommission!
CFD Minis, Minilots: Handeln Sie auch CFD Indizes wie DAX30 ab 0,1 Kontrakte. 1 Punkt im DAX entspricht hier nur 10 Eurocent.
Hebel bis zu 500 auswählbar, auch für Index-CFDs: ob 50 oder maximal 500, Sie entscheiden!
Keine Requotes, keine Stop-Mindestabstände, keine Mindesthaltedauer, keine Restriktionen!
Teilschliessungen, Reverse-Orders und Time-Stops einfach managen wie noch nie! Nutzen Sie auch zum DAX30-Handel unser „Tuning“ für den MetaTrader
keine Nachschusspflicht entsprechend unserer 'Negative Balance Protection Policy', die Ihr Konto vor dem negativen Saldo schützt!
Montag, Mittwoch und Freitag mit Setups und Tradingideen live um 08:30 Uhr: Guten Morgen DAX-Index. Mit High-Speed-Trader Heiko Behrendt: http://www.admiralmarkets.de/wissen/webinare/

Cryptocurrency-Trading ab sofort bei Admiral Markets Handeln Sie Kryptowährungen wie Bitcoin und Co. ab sofort bei Admiral Markets mit Hebel! Mehr dazu hier: http://bit.ly/2wl2JZy

Quellen: Eigenanalyse; genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4

Im Namen von Admiral Markets wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!
Ihr Jens Chrzanowski
Geschäftsführer Admiral Markets Partner Deutschland, MT am Germany GmbH
admiralmarkets.de

DISCLAIMER:
Dieser Artikel liefert eine Einschätzung zum Basiswert EUR/USD, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets UK ist Forex & CFD-Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. Die Verluste können die Einlagen übersteigen!
Interessenkonflikte: Um unseren Pflichten gemäß §31 Absatz 1 Nr. 2 WpHG und § 33 Absatz 1 Satz 2 Nr. 3 nachzukommen, informieren wir Sie darüber, dass die Redakteure und Mitarbeiter der Gesellschaft auch Handel mit Wertpapieren, Derivaten oder ähnlichen Instrumenten betreiben und dort investiert sind. Konkret sind dies CFD´s, ETF´s und Futures auf den Dax, Dow Jones, SP500 und EUR-USD sowie auf Gold und Silber oder sich darauf beziehende Derivate. Lesen Sie den kompletten Warnhinweis über folgenden Link: Risikohinweis

Marktticker

Quotes by TradingView

Research

weitere Kolumnen & Analysen

Anzeigen

Wochenausblick: Wieder Hoffnung auf Endspurt

Stephan Feuerstein - Indizes - 11.12.2017
11. Dezember 2017. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Nach dem DAX-Kurssprung am Freitag hoffen viele dann doch noch auf die zuvor schon abgeschriebene Jahresendrallye. "Zu den Gewinnen beigetragen haben günstige Konjunkturdaten aus China und Japan sowie die kurzfristige Abwendung eines ‚Government Shutdown’ in den USA", erklärt Claudia Windt von der Helaba. ... mehr

DAX Analyse: Die Bullen haben deutliche Vorteile erarbeitet

Admiral Markets - Indizes - Analysen - 11.12.2017
Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 13.046 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 5 Punkte über dem Wochenschluss der Vorwoche und 101 Punkte über der ersten vorbörslichen Notierung am Montag der Vorwoche. Die Bullen konnten den Index am Montag über die 13.100 Punkte schieben, dort aber nicht festsetzen. Er gab am Montag bereits wieder unter die 13.100 Punkte nach, konnte sich im Rahmen der Rücksetzer aber über der 13.000 Punkte-Marke stabilisieren. ... mehr

Chartanalyse: Gold durchschlägt wichtiges Unterstützungsniveau

Björn Heidkamp I Kagels Trading - Commodities - Analysen - 11.12.2017
Zeitpunkt der Analyse: 10.12.2017 Markt: Gold Future Endlos Kontrakt (COMEX) Letzter Kurs: 1.245,20 USD/Unze Analyst: Björn Heidkamp, www.kagels-trading.de Der abgebildete Chart zeigt die historische Kursentwicklung des Gold Futures von 1981 bis heute, bei Kursen von 1.245,20 USD/Unze. Ein Notierungsstab bildet die Kursschwankungen des Gold Futures für ein Quartal ab. ... mehr

DAX vor EZB-Zinsentscheid und Hexensabbat in Wartestellung – Wall Street richtet Fokus auf Fed-Zinsentscheid

LYNX Broker - Marktberichte - 11.12.2017
Das Geschehen auf der politischen Bühne hemmte im November die DAX-Kursentwicklung. Der Deutsche Aktienindex konnte den letzten starken Aufwärtsimpuls der Wall Street bisher nicht vollständig abbilden. Während der Dow Jones im November zeitweise um mehr als 1.000 Punkte zulegte, gab der DAX mehrere Hundert Indexpunkte ab. ... mehr

Zuversicht am deutschen Aktienmarkt - US-Geldpolitik im Fokus

CMC Markets - Marktberichte - 11.12.2017
Der Deutsche Aktienindex hat in der vergangenen Woche nichts anbrennen lassen und wichtige technische Unterstützungen verteidigt. Das gibt Grund zur Zuversicht, dass es in diesem Jahr noch eine Weihnachtsrally am deutschen Aktienmarkt gibt. Jetzt warten die Anleger auf das technische Signal nach oben, das bei einem Anstieg über 13.211 Punkte gesetzt würde. ... mehr

Bitcoin und DAX 30 Market Update: Bitcoin: Anleger begrüßen Future – Allzeithoch in Sicht

DailyFX - Trading Business - Kryptowährungen - 11.12.2017
Kurz vor Lancierung des ersten Bitcoin- Futures auf Überseebörsen nahmen Anleger überwiegend die Beobachterrolle ein und wagten im Zweifel den Griff zur Kasse. Der Bitcoin- Kurs verbilligte sich am Wochenende der Plattform Bitstamp zufolge zeitweise um über 20 Prozent bis auf 12.700 Dollar, kann in den letzten 24 Stunden jedoch erneut um 20 Prozent zu legen. ... mehr

Tagesausblick Aktien: DAX: Ende eines Preis- und Zeitzyklus in Sicht

Helaba Floor Research - Indizes - 11.12.2017
Vor dem Wochenende vollzog der DAX eine Berg- und Talfahrt. Während des Vormittags dominierte ein ausgeprägter, positiver Unterton. Insbesondere die Fortschritte bei den Brexit-Verhandlungen, ein schwächerer Euro sowie eine Gegenreaktion bei den Techwerten trugen dazu bei. Am Nachmittag ließ die Dynamik etwas nach, da erhoffte Impulse vom US-Arbeitsmarktbericht ausblieben und zudem Sorgen um verschiedene geopolitische Entwicklungen (Naher Osten, Nordkorea) zurückkehrten. ... mehr

Tagesausblick Renten/Devisen: US-Zinserhöhung und dann?

Helaba Floor Research - Forex - 11.12.2017
Die US-Notenbank wird in dieser Woche aller Voraussicht nach eine Erhöhung des Leitzinsbandes um 25 Basispunkte auf dann 1,25-1,50 % beschließen. Dies ist weitgehend eskomptiert und wurde über Monate vonseiten der FOMC-Mitglieder avisiert. Die Frage ist also nicht so sehr, bei welchem Leitzinsniveau das laufende Jahr schließt, sondern welche Entwicklungen 2018 folgen. ... mehr

Bund Future - Erwartete Trading Range: 163.01-163.92

Helaba Floor Research - Bonds - 11.12.2017
Die Wirtschaft in Europa läuft weiterhin rund. Nach schwächeren Produktionszahlen in Deutschland springt die Industrie Frankreichs (1.9 %/5.5 %) mit einem überraschen deutlichen Anstieg in die Bresche. Noch eine gute Nachricht kommt von den Brexit-Verhandlungen. Erstaunlich schnell haben sich die EU und Großbritannien im Streit um die Grenze zur Irland geeinigt und die Tür für weitere Verhandlungen aufgestoßen. ... mehr

DAX: Fed und EZB im Fokus

IG Markets Research - Marktberichte - 11.12.2017
11.12.2017 – 07:20 Uhr (Werbemitteilung): Die Marktteilnehmer hoffen wieder auf eine Jahresendrally. Der deutsche Leitindex konnte in der vergangenen Woche deutlich zulegen und wichtige Widerstände bezwingen. Rückendeckung gab es von einem schwächelnden Euro zum US-Dollar. Vorbörslich sehen wir den DAX bei 13.182 Punkten, rund 0,2% über dem Schlusskurs vom Freitag. Die europäische Gemeinschaftswährung zeigt sich aktuell mit 1,1784 USD kaum verändert. ... mehr

Analyse: DAX-Index erreicht 4-Wochenhoch

Karsten Kagels - Indizes - Analysen - 10.12.2017
Der abgebildete Wochenchart des DAX-Index zeigt die Kursentwicklung seit Mitte 2016. Wir blicken auf einen Aufwärtstrend, der im Februar 2016 bei einem Indexstand von 8.700 Punkten begann, und im November 2017 ein historisches Hoch bei 13.525 Punken erreichte, bei einem aktuellen Wochenschlusskurs von 13.153,70 Punkten. ... mehr

DOW JONES Analyse: Startende Trendbewegung!

Admiral Markets - Indizes - Analysen - 09.12.2017
Der große Aufwärtstrend im Dow-Jones hat seine Korrektur beendet und befindet sich derzeit in einer neuen Trendbewegung in Richtung des letzten höchsten Hochs bei 24.530. Anhand der gestrichelten Pfeillinienverläufe erkennen Sie denkbare Verlaufsformen, wie sie dieser Markt in den nächsten Tagen ausbilden könnte. ... mehr

Analyse: EUR/USD korrigiert im Aufwärtstrend

Karsten Kagels - Forex - Analysen - 09.12.2017
EUR/USD Chartanalyse - Trend, Prognose, Aussichten Der abgebildete Wochenchart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Mitte 2016. Jede Kurskerze (Candlestick) stellt die Kursentwicklung für eine Woche dar, bei einem aktuellen Kurs von 1,1771. Gleitende Durchschnitte sind positiv EUR/USD bewegt sich aktuell im Bereich der blauen Linie des 20-Wochen Gleitenden Durchschnitt (GD) und über dem 50-Wochen-GD (grüne Linie im Chart), was positiv zu werten ist. ... mehr

Analyse: Goldpreis bricht aus Konsolidierung nach unten aus

Karsten Kagels - Commodities - Analysen - 09.12.2017
Der abgebildete Wochenchart des in New York gehandelten Gold-Futures zeigt die Kursentwicklung seit Januar 2016. Jede abgebildete Kerze (Candlestick) stellt die Kursbewegung einer Woche dar, bei einem aktuellen Kurs von $1.250,5. Aus Sicht des Wochencharts liegt beim Gold-Future eine große Seitwärtsbewegung vor, die sich über die letzten zwei Jahre erstreckt. Der Goldpreis ist in dieser Zeit zwischen $1.045 (Tief von Dezember 2015) und $1.377 (Hoch aus dem Juli 2016) gependelt. ... mehr

Halvers Kapitalmarkt-Monitor: Ist die Jahresend-Rallye bereits verfrühstückt?

R. Halver I Baader Markets - Indizes - 08.12.2017
Mit Steuersenkungen wird die US-Wirtschaft deutlich entlastet. Vor allem die Unternehmensseite profitiert. Über Umsatz- und Gewinnsteigerungen gewinnt damit der Fundamentalismus an Aktieneinfluss. Aber war die Steuerreform nicht bereits erwartet worden? Ist sie also schon in den Kursen eingepreist? Überhaupt, könnte ein steuersenkungsbedingt höheres Wirtschaftswachstum die US-Notenbank auf den Plan rufen, die dann über eine restriktivere Zinspolitik die Aktienstimmung stark drückt? ... mehr

Anzeigen