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Der Crash der anderen

United Signals - Indizes - 24.10.2014

In den letzten Tagen und Wochen ging es an den Aktienmärkten turbulent zu. Eingetrübte Konjunkturaussichten und anhaltende politische Unruhen sorgten für unruhige Märkte. Der deutsche Leitindex DAX® rutschte vergangene Woche sogar auf den tiefsten Stand seit über einem Jahr. Überhaupt scheint eine Long-only-Strategie auf Basis der deutschen Blue Chips momentan nicht die beste Anlagestrategie zu sein.

So verlor der deutsche Leitindex seit Jahresanfang 8,74 Prozent. Schlechte Karten also für Aktienanleger, zumal die Aussichten der Unternehmen für die nächste Quartalssaison keine grundlegende Besserung erwarten lassen. So machen sich beispielsweise die Sanktionen gegen Russland in den Gewinn- und Verlustrechnungen der Unternehmen zusehends negativ bemerkbar. Auf weitere Kurssteigerungen zu setzen mit einer Long-only-Strategie birgt also Risiken. Anleger sollten also durchaus in Betracht ziehen, auch von eventuell fallenden Kursen zu profitieren. Wie das funktionieren kann zeigen beispielsweise die Finanzexperten auf der Investmentplattform des Social-Asset-Management-Anbieters „United Signals“. Hier können Investoren automatisiert Finanz-experten folgen, die unterschiedliche Anlagestrategien verfolgen. Und das diese Strategien erfolgreich sind, beweist ein Blick auf ihre Performance. So konnten die Top 5 Strategien seit Jahresbeginn ein Plus von 16,17 Prozent erwirtschaften. Diese Rendite lässt sich dadurch erklären, dass diese Strategien sowohl auf steigende Märkte als auch auf fallende Märkte setzen können. Somit profitieren sie in beide Richtungen des Marktes. Während der DAX® letzte Woche einen Crash erlebte, erzielten die Top-Strategien auf der Plattform des Frankfurter Anbieters neue Höchststände.

Und auch die Volatilität, also die Schwankungsbreite der Kursausschläge nach unten und oben, ist bei den Top 5 Strategien auf „United Signals“ mit 6,01 Prozent wesentlich geringer als beim DAX® mit 14,03 Prozent. Anleger hatten hier also nicht so eine nervenaufreibende Achterbahnfahrt in den letzten Wochen und Monaten wie Anleger, die im DAX® investiert waren. Und auch wenn man nur die Kursausschläge nach unten betrachtet, den maximalen Verlust also seit Anfang des Jahres, so schneiden die Top-Strategien mit -8,2 Prozent wesentlich besser ab als die deutschen Standartwerte mit -14,53 Prozent.

Es gibt also auch in diesen schwierigen Börsenzeiten durchaus Strategien, die Erfolg versprechen. Hierfür muss der Anleger aber auch bereit sein, eine kleine psychologische Hürde zu überspringen, denn grundsätzlich sind Anleger eher bullish gestimmt, d. h. sie setzen auf steigende Kurse. Wer diese Hürde aber überwindet und bereit ist, auch neue Wege zu gehen, der überlässt den nächsten Crash mit all seinen negativen Auswirkungen auf das eigene Depot den anderen.

Autor: United Signals, www.united-signals.com

Über United Signals
Beim Social Asset Management Anbieter United Signals werden geprüfte Finanzexperten auf einer Plattform vereint und deren Handelsstrategien für Anleger transparent nutzbar gemacht. Dabei können sich Anleger ihr persönliches Portfolio aus verschiedenen Strategien zusammenstellen, jederzeit genau beobachten sowie flexibel an die persönlichen Bedürfnisse anpassen. Sämtliche Transaktionen der Experten werden dann automatisch ebenfalls auf den Anlegerkonten durch-geführt. Ein eingebautes Risikomanagement-System überwacht die Finanzexperten und schützt das Anlegerkapital innerhalb der maximal erlaubten Risiken. Weitere Informationen auf www.united-signals.com

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