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Geldanlage Report: Auf die Dividenden-Meister setzen!

Armin Brack - Indizes - 28.04.2014

Lieber Geldanleger,

für Aktionäre ist das Frühjahr eine schöne Zeit. Denn dann schütten die meisten Unternehmen ihre mehr oder weniger üppigen Dividenden aus. Und die werden als Kaufargument immer gewichtiger.

Laut einer Studie des Deutschen Aktien-Instituts würde ein Drittel der Privatanleger auf eine Kurssteigerung verzichten, wenn sie stattdessen eine hohe Dividende bekommen.

Umgekehrt würden jedoch nur 13 Prozent weniger Dividende in Kauf nehmen, selbst wenn die Kurse stark steigen.

Das ist durchaus nachvollziehbar: Auf dem Tagesgeldkonto bekommen Sparer meist weniger als ein Prozent Zins pro Jahr. Zehnjährige Bundesanleihen bringen ihnen nur noch 1,7 Prozent Rendite. Aktien werfen fast doppelt so viel ab: Knapp drei Prozent Rendite auf das von ihren Aktionären investierte Kapital schütten die 30 DAX-Aktien in diesem Jahr an Dividenden aus.

Zugegeben: Auch drei Prozent wirken nicht gigantisch. Aber warum darauf verzichten. Dazu kommt: Dividendenstarke Titel laufen in der Regel besser als andere Aktien. Ein Unternehmen, das regelmäßig Dividenden zahlt, geht in der Regel weniger Risiken ein. Schließlich will man es sich nicht erlauben, die Dividende zu kürzen, nur weil man schlecht gewirtschaftet hat.

Das passiert natürlich dennoch immer wieder. Das Beispiel Deutsche Telekom macht das deutlich. Der ehemalige Staatskonzern wies zwar jahrelang eine hohe Dividendenrendite aus, der Kurs aber sackte immer weiter ab. Das machte die Dividendenrendite groteskerweise noch attraktiver, was den weiteren Kursverfall jedoch auch nicht aufhalten konnte.

Wenn dann die Dividende doch einmal gekürzt werden muss, geht es mit der Rendite ziemlich rasant in den Keller. Diese Erfahrung mussten auch die K+S-Aktionäre machen. Nach einer deutlichen Dividenden-Kürzung sank die Rendite von sechs Prozent auf 1,2 Prozent.

Dennoch: Es ist nichts falsch daran, nach Titeln mit hohen Dividendenzahlungen zu schauen. Es kommt auf die richtige Auswahl an. Wie immer und überall im Leben.

Dividenden stärker gestiegen

Immerhin 18 DAX-Konzerne haben ihre Dividende kräftig angehoben. Wie beachtlich dies ist, zeigt der Vergleich mit den Großkonzernen der europäischen Partnerländer. Während die Ausschüttungen der deutschen DAX-Unternehmen um beinahe sechs Prozent steigen wird, gehen Analysten beim Euro-Stoxx-50 von einer etwa um den gleichen Prozentsatz sinkenden Dividendensumme aus.

Am großzügigsten erweist sich aktuell der Henkel-Konzern (WKN: 604843). Der Waschmittel- und Klebstoff-Hersteller schüttet 29 Prozent mehr aus. Glänzende Augen werden wohl auch die Aktionäre von Münchener Rück (WKN: 843002) am kommenden Mittwoch bekommen.

Sie erhalten mit 7,25 Euro je Aktie die höchste Ausschüttung aller DAX-Konzerne. Auch die Dividendenrendite von 4,8 Prozent kann sich sehen lassen. Kein anderes DAX-Unternehmen bietet mehr.

Zweite Reihe auf der Überholspur

Die wahren Dividendenmeister glänzen jedoch (mal wieder) in der zweiten Reihe. Von den 50 Index-Mitgliedern im MDAX zahlen 46 eine Dividende. Insgesamt kommt da eine Summe von rund sechs Milliarden Euro zusammen. Ein Ausschüttungsrekord. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von 23,6 Prozent.

Das Deutsche Institut für Portfolio-Strategien der FOM Hochschule und die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz sind davon offenbar so beeindruckt, dass sie den MDAX in ihrer Studie des Dividendenjahrgangs 2014 zum Klassensieger gekürt haben. Der DAX kommt darin übrigens auch in Sachen Performance schlechter weg.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Das abgelaufene Jahr hat der Nebenwerte-Index generell besser abgeschlossen als sein großer Bruder. Der MDAX kam auf ein Plus von 37 Prozent, der DAX nur auf 25 Prozent. Wer in den letzten zehn Jahren in DAX-Titel investierte, hat aus 100 Euro knappe 240 Euro machen können, mit MDAX-Papieren darf man sich über ca. 330 Euro freuen.

Das heißt: Mit dem Zweiten sitzt man als Anleger also sehr oft in der ersten Reihe. Dennoch werden die MDAX-Mitglieder gegenüber den deutlich stärker beachteten DAX-Gesellschaften oft immer noch stiefmütterlich behandelt.

Im Mai und Juni finden besonders viele Hauptversammlungen statt. Wer da aufs richtige Pferd setzt, darf sich über kräftige Ausschüttungen freuen. Da kann man natürlich auch noch kurz vor einer Hauptversammlung aufspringen. Mit den in die Diskussion gekommenen so genannten Cum-Ex-Trades hat das nichts zu tun.

„Cum Dividende“ – „ex Dividende“

Cum-Ex-Trades sind eine Sonderform des „Dividendenstrippings“ von Aktiengeschäften rund um den Dividendenstichtag. Vor der Auszahlung notiert die Aktie „cum Dividende“, am Tag danach „ex Dividende“. Auf diesen Kursabschlag haben die Banken gesetzt, indem sie die Aktie an einem „Cum-Tag“ leer verkauften. Kurz nach dem Dividendenzahltermin, am „Ex-Tag“, stellten sie ihre Position glatt und kauften die Aktie zum erniedrigten Kurs zurück.

Da Dividenden der Kapitalertragssteuer unterliegen, wird diese bei der Ausschüttung automatisch einbehalten und an das Finanzamt abgeführt. Jeder Aktionär erhält darüber eine Bescheinigung und kann damit einen Anspruch auf eine Steuerrückzahlung haben, weil positive Kapitalerträge mit entsprechenden Verlusten verrechnet werden können.

Das Problem: Bei Cum-Ex-Trades fallen der rechtliche und der wirtschaftliche Eigentümer auseinander. Wurde das Geschäft z. B. über einen Händler im Ausland abgewickelt und dies evtl. noch dazu ohne Einschaltung einer Börse, also OTC (Over the Counter), zahlte der Fiskus bei dem sogenannten Dividendenstripping oft drauf.

Denn die Banken stellten wegen dieses Handelskarussells ihren Kunden für die Kapitalertragssteuer je Aktie nicht bloß eine einzige Bescheinigung aus, sondern gleich zwei oder noch mehr. Die Folge: Der Fiskus musste doppelt oder dreifach zahlen.

Zurück zum MDAX und den Dividendenmeistern aus der zweiten Reihe: Natürlich kann dieser mit seinen rund sechs Milliarden Euro an Ausschüttungen dem DAX (27,5 Milliarden Euro in diesem Jahr) nicht wirklich das Wasser reichen. Trotzdem zeichnet sich ein interessanter Trend ab: Während der DAX mit seiner Ausschüttungssumme seit mehreren Jahren mehr oder weniger auf der Stelle tritt, sind beim MDAX stetig kräftige Steigerungen zu beobachten.

Und einige MDAX-Titel, bei denen in den nächsten Wochen Dividenden ausgeschüttet werden, stellen auch die meisten DAX-Papiere locker in den Schatten:

Erlauchter Kreis

Zu diesem erlauchten Kreis gehört beispielsweise ProSiebenSat.1 (WKN: PSM777). Vor allem im Digitalbereich läuft es für das Münchener Medienunternehmen prächtig. Die Gewinne steigen kontinuierlich, die Aktionäre dürfen sich über eine Dividende von 1,47 Euro freuen, eine Rendite von derzeit knapp 4,85 Prozent. Die Hauptversammlung findet am 26. Juni statt.

Hannover Rück (WKN: 840221) soll im ersten Quartal nach Schätzung von Analysten einen Gewinn von 212 Millionen Euro erwirtschaftet haben. Für das Gesamtjahr gehen sie von einem Gewinn je Aktie von 7,12 Euro aus. 2015 soll das Plus leicht auf 7,14 Euro ansteigen. Die Aktionäre erhalten nach der Hauptversammlung am 7. Mai dafür eine reguläre Dividende von 3,00 Euro und erzielen eine Rendite von derzeit über 4,6 Prozent.

Zu den dividendenstarken Unternehmen im MDAX gehören auch die Immobilienkonzerne, die allesamt ein gutes Geschäftsjahr abgeschlossen haben. TAG Immobilien (WKN: 830350) zahlen 0,35 Euro, woraus sich eine Rendite von fast 4 Prozent ergibt. Hauptversammlung ist am 13. Juni.

Ein schlafender Riese könnte Evonik (WKN: EVNK01) sein. Exakt 1,00 Euro schüttet der Spezialchemiekonzern nach der Aktionärsversammlung am 20. Mai aus. Die Rendite von knapp 3,6 Prozent gehört damit ebenfalls zu den Spitzenwerten im MDAX. Die Aussichten für das Essener Unternehmen sind gut: Die Bewertung scheint weder die Wettbewerbsqualität noch die guten Wachstumsperspektiven angemessen widerzuspiegeln.

Evonik will sich Kapital für Zukäufe beschaffen, die bereits seit längerem geplant sind. Vorstand und Aufsichtsrat des Essener Konzerns schlagen den Aktionären in der Einladung für die Hauptversammlung vor, die Möglichkeit zu schaffen, das Grundkapital um bis zu 25 Prozent zu erhöhen. Nach derzeitigem Kurs entspricht dies rund 3,3 Milliarden Euro.

MEIN FAZIT:

Dividenden sind des Anlegers liebstes Kind. Wichtig ist bei der Auswahl aber nicht nur die Höhe der Ausschüttung, sondern auch deren Nachhaltigkeit. Es lohnt sich nach Unternehmen Ausschau zu halten, die über mehrere Jahre stetig und verlässlich Dividenden gezahlt haben.

Entscheidend ist, dass diese Unternehmen nicht aus der Substanz ausschütten, sondern eine ausreichende Sicherheitsmarge in ihrer Bilanz und in ihren Geschäften haben.

Die Ausschüttungen bieten grundsätzlich einen Puffer. Aktien von Unternehmen, die regelmäßig Dividende zahlen, sind tendenziell weniger riskant. Dennoch gilt: Auch wer auf Dividendenaktien setzt, ist vor Negativ-Überraschungen nicht gefeit.

Viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage wünscht
Armin Brack
Chef-Redakteur Geldanlage-Report
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