Research I Indizes

weitere Kolumnen & Analysen

Anzeigen

pixabay - Creative Commons CC0

DAX-Analyse: Die Volatilität wird hoch bleiben

Admiral Markets - Indizes - 12.02.2018 - Interactive Chart: XETR:DAX - OANDA:DE30EUR - EUREX:DY1!

Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.626 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete 750 Punkte unter der ersten vorbörslichen Notierung am Montag der Vorwoche und 86 Punkte unter dem Wochenschluss am Freitagabend der Vorwoche. Der Dax kam bereits am Montag nicht richtig weiter. Er versuchte am Nachmittag das Tageshoch des Vormittags zu übertreffen, scheiterte aber. Am Nachmittag kam es dann zu einem massiven Abverkauf. Der Dax rutschte bis zum Abend deutlich unter die 12.000 Punkte-Marke und konnte sich erst im Nachthandel bei 11.800/700 Punkte stabilisieren und dann wieder erholen. Diese Erholung trug den Index am Dienstag dann erneut über die 12.600 Punkte. Am Mittwoch versuchte der Dax erneut das Tageshoch des Vortags zu erreichen, scheiterte aber. Er setzte bis an die 12.400 Punkte zurück und konnte sich bis Donnerstagnachmittag über diesem Level halten. Am späten Nachmittag kam es dann zur zweiten Verkaufswelle, die knapp an die 12.100 Punkte ging. Zwar konnte sich der Dax im Nachthandel stabilisieren, er kam aber nicht mehr über die 12.300 Punkte hinaus. Es folgte dann ein zweiter Rücksetzer an und nachbörslich sogar unter die 12.000 Punkte. Hier konnte sich der Index dann am späten Freitagabend stabilisieren und dynamisch erholen. Der Dax konnte dann auch einen Wochenschluss über der 12.200 Punkte-Marke formatieren.

Das Wochenhoch lag deutlich unter dem Level der Vorwoche. Das Allzeithoch war in der Tat ein Fehlausbruch, auf den wir in unseren früheren Setups hingewiesen haben. Der Dax hat damit in drei aufeinanderfolgenden Handelswochen ein immer tieferes Hoch formatiert. Das Wochenergebnis ist erneut negativ - der dritte Wochenverlust für den Dax in Folge. Die Range war die höchste in den letzten knapp 14 Monaten und lag über dem Level der Vorwoche mehr als deutlich über dem Jahresdurchschnitt 2017.

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der Dax mit dem Überschreiten der 12.725/28 Punkte weiter bis an die 12.758/60 Punkte laufen könnte. Diese Bewegung hat sich eingestellt, das Anlaufziel wurde jedoch knapp verfehlt. Damit hat das Setup auf der Oberseite gut gegriffen. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten der 12.495/92 Punkte mehr als deutlich unter unser maximales Anlaufziel auf der Unterseite. Damit hat das Setup auf der Unterseite nicht gepasst. Wir haben ebenfalls eine kurzzeitige Erholung erwartet – auch dies hat sich nicht eingestellt.

KW 06/2018 05/2018 04/2018 03/2018 02/2018
Wochenhoch 12.754 13.372 13.601 13.474 13.427
Wochentief 11.907 12.695 13.220 13.133 13.150
Wochenschluss 12.216 12.712 13.387 13.464 13.240
Wochenergebnis -496 - 675 -77 224 -95
Wochen-Range 847 677 381 341 277

Wie könnte es weitergehen?

DAX-WS: 12.256....12.305/36/78/95.....12.431/71.....12.523/49/85....12.650....12.746
DAX-US: 12.167/23.....12.067/40/06.....11.989/58/19......11.864....11.792

Weitere Widerstände/Unterstützungen können dem Chart entnommen werden.


Quellen: Eigenanalyse; genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4

Chartcheck

Das Chartbild beim Dax hat sich in der letzten Handelswoche deutlich eingetrübt: mittlerweile ist der Dax angeschlagen. Der Index ist am Freitag das erst Mal wieder seit der KW 35/2017 wieder unter die 12.000 Punkte gefallen. Er hat damit seine Gewinne der letzten Monate innerhalb von kurzer Zeit wieder abgegeben. Er konnte sich in der letzten Handelswoche nicht mehr über die 12.700 Punkte schieben. Die letzten Tageskerzen vermitteln nicht den Eindruck, dass sich das Chartbild rasch aufhellen könnte. Um eine Perspektive auf der Oberseite zu haben, muss der Dax über die 12.750 Punkte steigen und darüber einen Tagesschluss formatieren. Wird dies am Folgetag bestätigt, so hätte der Index die Perspektive weiter an die 13.100/200 Punkte zu steigen. Solange dies nicht gelingt, können sich jederzeit weitere Abgaben einstellen. Denkbar wäre aber zunächst eine technische Erholung, die bis in den Bereich der 12.650/750 Punkte gehen könnte. Läuft der Dax bis hier hin, so könnten sich an diesem Level neue Abgaben2018 einstellen. Wir erwarten, dass die Vola und die Tagesranges in der kommenden Handelswoche hoch bleiben.

Fazit: der Dax könnte in der kommenden Handelswoche eine Erholung abbilden. Diese könnte den Index bis in den Bereich der 12.600/750 Punkte tragen. Erst mit einem Tagesschluss über diesem Level mit einer Bestätigung am Folgetag würde sich das Chartbild wieder aufhellen. Bleibt der Index aber unter der 12.750/600 Punkte Marke können sich erneute Rücksetzer einstellen, die auch unter die 11.000 Punkte gehen könnten.

Das große Bild im DAX

Der starke Einbruch der Indizes der letzten Handelstage ist insbesondere den Zinsängsten geschuldet. Die kurzfristigen Staatsanleihen in den USA werfen aktuell eine Rendite von gut 3 Prozent ab. Genug für Anleger, die Assetklasse zu wechseln, da insbesondere die amerikanischen Aktienmärkte massiv gestiegen sind. Somit ist der Wechsel von Aktien in Anleihen zum einen nachvollziehbar, zum anderen konsequent. Da die FED in diesem Jahr drei weitere Zinsschritte angekündigt hat, dürften die Zinsen/Renditen weiter ansteigen und damit Anlegern weitere Argumente liefern, von volatilen Aktienmärkten in stabile Anleihemärkte zu wechseln. Im Umkehrschluss könnte dies bedeuten, dass der Höhenflug der Aktienmärkte zunächst beendet sein könnte. Ob dies in der Konsequenz auch bedeutet, dass der langjährige Bullenmarkt in einen Bärenmarkt kippt muss abgewartet werden. Die Gefahr ist allerdings gegeben.

Wichtige Hinweise werden auch einige Konjunkturdaten in der kommenden Handelswoche liefern. Insbesondere die Entwicklung der Verbraucherpreise wird besondere Beachtung finden. Für die USA erwarten wir in diesem Jahr eine steigende Inflation, die auch durch die Steuerreform begünstigt wird. Der Anstieg der Löhne ist ein Hinweis darauf.

Einschätzung für die neue DAX-Handelswoche

Long Setups: Die Bullen könnten zunächst versuchen, den Dax über der 12.200 Punkte-Marke zu etablieren. Sollte dies gelingen, so könnte der Dax dann die 12.240/42 und dann die 12.260/70 bzw. die 12.300/03 Punkte erreichen. Im Bereich der 12.300/03 Punkte wäre es vorstellbar, dass sich hier Rücksetzer einstellen könnten, bzw. der Dax Probleme haben könnte weiter zu kommen. Kann er sich über die 12.300/03 Punkte schieben, so wären die 12.328/30, die 13.362/64 und dann die 12.393/95 Punkte die nächsten Anlaufmarken. Mit dem Überwinden der 12.393/95 Punkte könnte der Index dann die 12.424/26 bzw. die 12.442/44 und dann die 12.460/62 Punkte anlaufen. Auch im Bereich der 12.426/44 Punkte könnte der Dax auch Probleme haben weiterzukommen. Im Zweifel wäre eine Aufwärtsbewegung in diesem Bereich auch beendet. Schafft es der Dax aber über die 12.460/62 Punkte, so könnte er dann die 12.484/86, die 12.505/07, die 12.555/58 und dann die 12.588/90 Punkte erreichen. Geht es übe die 12.588/90 Punkte, so wären die nächsten Anlaufziele bei 12.630/32, bei 12.650/52, bei 12.678/78 und dann bei 12.694/96 Punkten zu suchen. Eventuell schafft es der Dax auch über die 12.700 Punkte. Dann wären die 12.727/29 und die 12.745/47 bzw. die 12.757/59 Punkte die nächsten Anlaufziele. Das wäre auch das Maximale, was wir dem Dax in den kommenden fünf Handelstagen auf der Oberseite zutrauen würden.

Short Setups: Gelingt es dem Dax nicht, sich über der 12.200 Punkte-Marke festzusetzen, so könnten sich Rücksetzer einstellen, die zunächst die 12.178/75, die 12.142/40 und dann die 12.113/11 bzw. die 11.988/86 Punkte erreichen könnten. Unter der 11.988/86 Punkte könnten sich weitere Rücksetzer einstellen, die bis an die 11.967/65, an die 11.933/31 und dann weiter bis an die 11.888/85 Punkte gehen könnten. Rutscht der Dax unter die 11.888/85 Punkte, so wären die 11.855/52, die 11.838/36, die 11.818/16, die 11.798/96 und dann die 11.760/58 Punkte die nächsten Anlaufziele. Unter der 11.760/58 Punkte Marke kämen dann noch die 11.730/28, die 11.693/90 und dann die 11.660/58 Punkte als weitere Anlaufmarken in Betracht.

Die wichtigen Marken auf Basis unseres Setup:

Box-Bereich: 13.790 bis 6.669 Punkte
Tagesschlusskurs-Marken: 12.743 und 11.825 Punkte
Intraday-Marken: 12.613 und 12.004 Punkte
Die Range wäre: 14.221 bis 1.778 Punkte

Übergeordnete erwartete Tendenz in der KW 07/2018: seitwärts/ aufwärts

Hinweis in eigener Sache:

Traden Sie DAX30 beim DAX-Spezialisten!

- Verlässlicher, typischer Spread zur Haupthandelszeit: nur 0,8 Punkte. Ohne zusätzliche Kommission!
- CFD Minis, Minilots: Handeln Sie auch CFD Indizes wie DAX30 ab 0,1 Kontrakte. 1 Punkt im DAX entspricht hier nur 10 Eurocent.
- Hebel bis zu 500 auswählbar, auch für Index-CFDs: ob 50 oder maximal 500, Sie entscheiden!
- Keine Requotes, keine Stop-Mindestabstände, keine Mindesthaltedauer, keine Restriktionen!
- Teilschliessungen, Reverse-Orders und Time-Stops einfach managen wie noch nie! Nutzen Sie auch zum DAX30-Handel unser „Tuning" für den MetaTrader
- Keine Nachschusspflicht für Kunden mit Hauptwohnsitz in Deutschland!
- Montag, Mittwoch und Freitag mit Setups und Tradingideen live um 08:30 Uhr: Guten Morgen DAX-Index (http://bit.ly/2DIb9xT). Mit High-Speed-Trader Heiko Behrendt.

MetaTrader 4 & 5 – mit besten, kostenlosen Add-ons

- Unser NEUES MT5 Angebot: Hedging, schnellere & bessere Softwareperformance. Alle Handelsinstrummente wie DAX30, Kryptowährungen, Dow, Brent, WTI, Bund CFD, etc.
- Über 60 sinnvolle, kostenfreie Add-ons, für MT4 und MT5. NEU: mit Order Ladder, Teilschliessungen schnell wie nie, vielen weiteren Timeframes und Level 2 Forex Orderbuchtiefe
- Market & Pending Order mit BESTER Kontrolle über Stop Loss und Take Profit: volle Kalkulation in Euro und Prozent und GENIAL wie nie!
- Manueller Trading-Simulator: Backtesten Sie manuelle Tradingstrategien

Hier über MetaTrader Supreme NEWS informieren und downloaden: http://bit.ly/2C5ZmJ0

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Handelswoche!
Ihr Jens Chrzanowski
Geschäftsführer Admiral Markets Partner Deutschland, MT am Germany GmbH
admiralmarkets.de

DISCLAIMER:
Dieser Artikel liefert Markteinschätzungen, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. Sie können im Extremfall Ihr komplettes Investment verlieren! Die Nachschusspflicht für Kunden mit Hauptwohnsitz in Deutschland entfällt. Die Basisinformationsblätter („KID") zu den Handelsinstrumenten finden [Sie hier.] (https://admiralmarkets.de/start-trading/kontoeroeffnung-leicht-gemacht/antraege-dokumente)

Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Die Informationen sollen lediglich eine selbstständige Anlageentscheidung des Kunden erleichtern und ersetzt nicht eine eventuell nötige anleger- und anlagegerechte Beratung. Die genannten Finanzinstrumente werden lediglich in Kurzform beschrieben.

Admiral Markets haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Admiral Markets ist nicht dazu verpflichtet, diese Publikation zu aktualisieren, abzuändern oder zu ergänzen oder deren Empfänger auf andere Weise zu informieren, wenn sich ein in dieser Publikation genannter Umstand oder eine darin enthaltene Stellungnahme, Schätzung oder Prognose ändert oder unzutreffend wird.

Admiral Markets erzielt bei Handel über das Haus von diesen Handelsinstrumenten eigene Erträge. In der Konditionengestaltung ist eine Gewinnmarge enthalten, die neben dem Aufwand für die Strukturierung und Absicherung den Ertrag des Finanzdienstleisters abdeckt. Beim Erwerb, der Veräußerung und dem Halten von Finanzprodukten fallen für den Anleger Kosten an. Weitere Informationen zu den entsprechenden Transaktionskosten und sonstigen Preisen erhalten Anleger auf der Webseite von Admiral Markets.

Die hier wiedergegebenen Informationen und Wertungen (Informationen) sind nicht an ein bestimmtes Land außerhalb Deutschlands gerichtet! Nicht namentlich gezeichnete Beiträge stammen aus der Redaktion; diese behält sich vor, Autorenbeiträge zu bearbeiten.

Lesen Sie den kompletten (oder weitere) Warnhinweis(e) über folgenden Link: http://www.admiralmarkets.de/risikohinweis

Marktticker

Quotes by TradingView

Research

weitere Kolumnen & Analysen

Anzeigen

Marktstimmung: Gewöhnung trübt Blick auf DAX-Rallye

Börse Frankfurt - Indizes - Marktkommentare - 21.02.2018
21. Februar 2018. FRANKFURT (Börse Frankfurt). War der ganze Einbruch der Aktienkurse zu Beginn des Monats nun einfach nur eine gesunde Korrektur oder kommt da noch etwas hinterher? Dies ist die Frage, die Börsianer dies- und jenseits des Atlantiks auch während der vergangenen Berichtswoche umtrieb und entzweite. Dabei war unter dem Strich zu beobachten, dass sich die Inflationsängste mit laufender Zeit mehr und mehr verflüchtigt haben. ... mehr

Fonds: Deutsche Aktien jeder Größe gefragt

Börse Frankfurt - Indizes - Aktien - 21.02.2018
21. Februar 2018. (FRANKFURT) Börse Frankfurt. Vor dem Hintergrund turbulenter Aktienbörsen verbuchen Fonds-Händler ausgesprochen starke Geschäfte mit aktiv verwalteten Fonds. "Viele Anleger stellten erstmal ihre Positionen glatt und nahmen zunächst ihre Gewinne mit", berichtet Andreas Kehnen von der Baader Bank. Die niedrigeren Kurse seien danach häufig zum Einstieg genutzt worden. "Wir hatten selten zuvor derart viel zu tun. Alles war dabei." ... mehr

Euwax Trends: Anleger bleiben nervös - Vortagesgewinne nur Strohfeuer?

Börse Stuttgart - Marktberichte - Aktien - 21.02.2018
Schwache Vorgaben von der Wall Street belasten den Dax. Unterstützung kommt vom günstigeren Euro. Insgesamt bleibt die Lage an den Aktienmärkte trotz der jüngsten Erholung angespannt. Der Dax rutscht ab. Der Start in die neue Börsenwoche ist den US-Aktien am Dienstag missglückt. Nach dem Feiertag am Montag gab der Dow ein Prozent ab. ... mehr

EUR/USD-Analyse: Starker EUR treibt den Kurs?

Admiral Markets - Forex - Analysen - 21.02.2018
Die EU und die Eurozone blicken in den kommenden beiden Wochen gespannt auf Deutschland und das Abstimmungsergebnis zum Mitgliederentscheid der SPD für eine Neuauflage der großen Koalition. Klar ist, dass die Wirtschaft endlich auf das Signal einer stabilen Regierung wartet und der EUR davon gestärkt herausgehen könnte. In den letzten Wochen konnte sich kein klarer Trend im EURUSD herausbilden. Mögliche Signale aus Politik und Wirtschaft zeigen jedoch in naher Zukunft möglicherweise neue Chancen auf. ... mehr

DAX ist eingeklemmt - Die Zinsen steigen, ohne Wenn und Aber

CMC Markets - Marktberichte - 21.02.2018
Die gestrige Auktion bei US-Staatsanleihen hat gezeigt, dass sich die US-Regierung immer teurer neu verschulden muss. Die Zinsen mussten auf den höchsten Stand seit der Finanzkrise gesetzt werden, um ausreichend Gebote für das hohe Ausmaß an neu begebenen Staatsanleihen am Markt zu finden. Japan und China kaufen bereits weitaus weniger neue Papiere, während die Fed ebenso nicht mehr als Käufer zur Verfügung steht. ... mehr

Tagesausblick Aktien: DAX - Nachgebender Euro stützt

Helaba Floor Research - Indizes - 21.02.2018
Der Aktienmarkt pendelte lange Zeit um das Vortagesniveau und zeigte sich dabei von den Datenveröffentlichungen in Deutschland und Europa weitgehend unbeeindruckt. Die ZEW-Umfrage ist zwar gesunken, das Ausmaß des Rückgangs fiel aber geringer aus als erwartet. Insofern gab es keinen deutlichen Impuls für das Handelsgeschehen. ... mehr

Tagesausblick Renten/Devisen: Schwächere ZEW-Umfrage, sinkende PMIs?

Helaba Floor Research - Forex - 21.02.2018
In Deutschland hat sich die konjunkturelle Zuversicht, gemessen am ZEW-Saldo der Konjunkturerwartungen, weniger stark eingetrübt als erwartet. Dennoch signalisieren der Rückgang sowie das nachgebende sentix-Investorenvertrauen Risiken für die Stimmungsbarometer der Unternehmen, in der Summe sehen wir gegenüber den Konsensschätzungen aber kein Enttäuschungspotenzial. ... mehr

DAX: Nachmittägliche Trendwende

IG Markets Research - Marktberichte - 21.02.2018
21.02.2018 – 07:15 Uhr (Werbemitteilung): Gestern sah es bis zum Nachmittag nicht allzu rosig aus. Die vorbörslichen Kursabschläge an der Wall Street verhießen nichts Gutes. Doch dann wendete sich das Blatt. Am Ende der Börsensitzung konnte der DAX um 0,8% auf 12.487 Punkte zulegen. Dow Jones & Co. gingen jedoch mit einem Minus aus dem Handel. ... mehr

DAX kommt nicht wirklich vom Fleck - Wall Street besorgt über Protektionismus

CMC Markets - Marktberichte - 20.02.2018
Nach der schlechtesten Börsenwoche seit zwei Jahren und der darauffolgenden stärksten Erholung seit fünf Jahren an der Wall Street sind die Verkäufer nach dem Feiertag heute wieder sichtbar mit von der Partie. Die Angst vor Protektionismus im Handel mit Stahl und Aluminium hat zwar den einschlägigen amerikanischen Stahlkochern und Aluminiumhütten am Freitag noch hohe Kursgewinne beschert. ... mehr

Warum die neue Kryptowährung Venezuelas nicht scheitern muss

etoro Research - Trading Business - Kryptowährungen - 20.02.2018
Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei der Social-Trading-Plattform eToro, kommentiert den Verkaufsstart der ersten staatlichen Kryptowährung in Venezuela: Manch eine Regierung oder Bank hat schon einmal mit dem Gedanken gespielt, ihre eigene Kryptowährung zu erschaffen. Heute sorgt der venezolanische Präsident Nicolás Maduro mit dem Start des Petro (PTR) in dem südamerikanischen Staat dafür, dass dieser Gedanke Realität wird. ... mehr

ETFs: Billiger einsteigen

Börse Frankfurt - Indizes - 20.02.2018
20. Februar 2018. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Mit der Erholung an den Börsen und der gesunkenen Volatilität geht es auch im ETF-Handel wieder ruhiger zu. So meldet Frank Mohr von der Commerzbank 51.000 Transaktionen für die vergangene Woche - deutlich über dem Durchschnitt, aber auch deutlich unter den 75.000 Umsätze der Woche davor. "Und jetzt ist es nochmals ruhiger." ... mehr

Euwax Trends: Dax mangels Vorgaben orientierungslos - Was ist los bei Apple

Börse Stuttgart - Marktberichte - Aktien - 20.02.2018
Ohne Vorgaben aus den USA und mit schwachen Vorgaben aus Asien tritt der Dax auf der Stelle. Rückenwind kommt vom Euro, der unter 1,24 USD fällt. Anleger sehen sich zahlreiche Bilanzen an – und machen sich Sorgen um Apple Der ZEW-Index ist zwar leicht zurückgegangen, allerdings nicht so deutlich, wie befürchtet. Das heißt, die Stimmung der Börsianer in Deutschland ist nach wie vor bestens. ... mehr

DAX technisch angeschlagen - US-Anleihemarkt bei Auktion im Fokus

CMC Markets - Marktberichte - 20.02.2018
Der Deutsche Aktienindex ist technisch betrachtet zwar wieder über die wichtige Marke von 12.390 Punkte gestiegen, konnte darüber aber keine wirkliche dynamische Bewegung nach oben entfalten. Unter 12.670 Punkten muss man deshalb davon ausgehen, dass die Erholung seit dem 9. Februar eine korrektive Bewegung war, auf die ein neuer Impuls abwärts folgen wird. Dieser Impuls könnte den DAX unter 11.700 Punkte führen. ... mehr

Börsen-Kolumne: Läuft es zu gut?

Stephan Feuerstein - Indizes - Marktkommentare - 20.02.2018
Trotz sehr guter Konjunkturdaten waren die Aktienmärkte Anfang Februar eingebrochen, während der Start in das neue Jahr noch sehr erfolgsversprechend verlief. So gelang es in den USA, überdurchschnittlich viele Stellen zu schaffen – trotz des schlechten Wettereinflusses. Begleitet wurde das Jobwachstum auch mit einem Lohnzuwachs, der mit 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr so hoch wie seit Jahren nicht mehr ausgefallen war. ... mehr

Tagesausblick Aktien: DAX - Wichtige Widerstände außer Reichweite?

Helaba Floor Research - Indizes - 20.02.2018
Aktienmarkt Der DAX ist mit Schwung in die neue Woche gestartet, er konnte seine anfänglichen Gewinne aber nicht halten und so schloss er mit einem Minus von 0,5 % bei 12.385 Punkten. Wichtige Impulse gab es mangels Datenveröffentlichungen und wegen der feiertagsbedingten Abwesenheit der US-Marktteilnehmer nicht. Dies wird sich heute ändern. ... mehr

Anzeigen