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Baader Bond Markets: Draghi macht Druck wegen fauler Kredite

K. Stopp I Baader Markets - Bonds - Marktkommentare - 23.11.2017 - Interactive Chart: FX:EURUSD - EUREX:GG1!

Endlich macht Mario Draghi Druck auf europäische Banken, die einen Haufen Problemkredite in ihren Bilanzen mit sich herumschleppen. Seit kurzem nimmt der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) nun jede Gelegenheit wahr, die Reduzierung fauler Kredite anzumahnen.

Denn Draghi wei√ü genau, dass deren Abbau Voraussetzung f√ľr die Einf√ľhrung einer gemeinsamen Einlagensicherung in Europa ist ‚Äď einem wichtigen, gro√üen Baustein einer europ√§ischen Bankenunion. Wer die gemeinsame Einlagensicherung will, muss zuerst das Problem der faulen Kredite l√∂sen. Dann w√ľrde man den Deutschen auch den argumentativen Wind aus den Segeln nehmen, die diese Themen eng miteinander verkn√ľpft haben. Risikoverringerung und Risikoteilung sollten daher parallel erfolgen, so das Credo der EZB, die seit Herbst 2014 zus√§tzlich f√ľr die Aufsicht √ľber die gr√∂√üten Banken im W√§hrungsraum zust√§ndig ist.

Besonders in Deutschland st√∂√üt die Idee einer gemeinsamen EU-Einlagensicherung bekanntlich auf gro√üe Vorbehalte. Erst k√ľrzlich hat Bundesbank-Pr√§sident Jens Weidmann gesagt, f√ľr ihn sei der hohe Bestand an Problemdarlehen ein gewichtiges Argument gegen ihre Einf√ľhrung.

Doch auch unabh√§ngig von der Frage einer EU-Einlagensicherung ist das Thema der faulen Kredite, die europaweit rund 844 Mrd. ‚ā¨ umfassen, ein gro√ües Problem. Nicht nur Geldh√§user und Regulatoren m√ľssten handeln, fordert Draghi. Auch Regierungen und Gesetzgeber in den Mitgliedsstaaten m√ľssten f√ľr ein Umfeld sorgen, in dem faule Kredite gehandelt werden k√∂nnten.

Die Problematik lässt sich nicht zuletzt in Draghis Heimat Italien beobachten, wo mit der Regionalbank Banca Carige abermals ein Geldinstitut in Schwierigkeiten geraten ist. Dies hat neuerlich Zweifel am italienischen Bankensektor genährt, wo zuletzt die Regierung im Sommer mit einem umstrittenen Rettungsplan die Krisenbank Monte dei Paschi di Siena mehrheitlich verstaatlicht hat.

Doch nun ist es Banca Carige erstmal gelungen, Schlimmeres zu verhindern. Sie konnten sich doch noch im letzten Schritt mit den wichtigsten Anteilseignern auf eine Kapitalerh√∂hung verst√§ndigen. √úber die Ausgabe neuer Aktien erh√§lt die Bank von ihren Aktion√§ren 500 Mio. ‚ā¨ sowie weitere 60 Mio. ‚ā¨ von ihren Anleihegl√§ubigern. Ein internationales Bankenkonsortium, dem Credit Suisse, Deutsche Bank und Barclays angeh√∂ren, hat sich verpflichtet, die bis dahin nicht ver√§u√üerten neuen Aktien zu kaufen.

Das Scheitern von Jamaika lässt die Märkte kalt

Nach wochenlangen Verhandlungen sind die Sondierungsgespr√§che f√ľr eine schwarz-gelb-gr√ľne Jamaika-Koalition in Deutschland spektakul√§r gescheitert. An den Kapitalm√§rkten aber entpuppte sich diese Nachricht als ‚ÄěNicht-Ereignis‚Äú. Weder an den Anleihe- noch an den Aktienm√§rkten, aber auch nicht an der Kursentwicklung des Euro, schlug sich der Verhandlungsabbruch wirklich nieder ‚Äď bleibt doch die wirtschaftliche Dynamik der Eurozone und in Deutschland ungebrochen.

Dass sich das Ende der Sondierungsgespr√§che, an dem alle Beteiligten eine Mitschuld tragen d√ľrften, auch langfristig negativ auf den Kapitalmarkt auswirken wird, ist kaum zu erwarten. Zum einen handelt es sich dabei um einen relativ normalen Vorgang in einer Demokratie ‚Äď nur hat man das eben in der Bundesrepublik noch nicht erlebt. Zum anderen ist auch die Option einer Minderheitsregierung denkbar, was in anderen demokratischen L√§ndern, etwa in Skandinavien, eine ge√ľbte Praxis ist. Eine Minderheitsregierung w√ľrde nicht nur die Position der Bundestagsabgeordneten st√§rken, sondern auch das politische ‚ÄěWeiter so‚Äú relativieren. Ob man dann, etwa nach zwei Jahren, wieder Neuwahlen ausrufen wird, muss sich zeigen.

Entscheidend wird am Ende sein, ob man die gro√üen Themen der Zeit in der Lage ist, herzhaft anzugehen. Dazu z√§hlen insbesondere eine gewisse Bildungsmisere, die Herausforderungen durch die Digitalisierung sowie die Umbr√ľche, die die Mobilit√§t der Zukunft und der Klimawandel mit sich bringen werden. Erst wenn die B√∂rse sehen sollte, dass die Bundesrepublik auf diesen Feldern den Zug verpasst, wird sie reagieren.

May bewegt sich bei Brexit-Geb√ľhr

Theresa May hat sich bei der Frage der finalen Zahlung an die Europ√§ische Union (EU) f√ľr den Brexit bewegt. So ist die britische Regierung offenbar bereit, die ‚ÄěAustrittsgeb√ľhr‚Äú f√ľr Gro√übritannien aus der EU auf 40 Mrd. ‚ā¨ zu verdoppeln. Mit diesem Schritt sollen die Verhandlungspartner auf EU-Seite dazu gebracht werden, im Dezember die n√§chste Runde der Austrittsverhandlungen einzuleiten. Dann will London Gespr√§che √ľber eine √úbergangsfrist erreichen und das k√ľnftige Handelsverh√§ltnis Gro√übritanniens mit der EU besprechen.

Folgt man britischen Zeitungsberichten, hat die Premierministerin auch die Hardliner unter den Brexiteers in der Regierung in dieser Frage hinter sich gebracht. Eine offizielle Bestätigung dieser Summe gab es aber nicht.

Bisher steht lediglich ein Angebot von 20 Mrd. ‚ā¨ im Raum. Mit der Verdopplung der Summe verbindet London die Erwartung, dass die Gegenseite keine h√∂heren finanziellen Forderungen mehr stellen d√ľrfe. Schlie√ülich hat Br√ľssel ja Rechnungen von bis zu 100 Mrd. ‚ā¨ aufgemacht. Erst der 8. Dezember gilt als wahrscheinliches Datum f√ľr eine offizielle Bekanntgabe des neuen Angebots. EU-Verhandlungsf√ľhrer Michel Barnier hatte London eigentlich eine Frist f√ľr Zugest√§ndnisse bis Ende dieser Woche gesetzt, um sie bei der n√§chsten Sitzung ber√ľcksichtigen zu k√∂nnen.

Die H√∂he der ‚ÄěAustrittsgeb√ľhr‚Äú gilt als einer von drei Punkten, bei denen Br√ľssel ausreichende Fortschritte sehen will, bevor die n√§chste Phase der Gespr√§che eingel√§utet werden kann. Des Weiteren sind das Bleiberecht von EU-Ausl√§ndern auf der Insel sowie Briten auf dem Kontinent wichtige Punkte. Au√üerdem dr√§ngt Br√ľssel auf eine Regelung f√ľr die Grenze zwischen Nordirland und der Republik Irland.

Yellens Abgang bietet mehr Spielraum f√ľr Trump

Die Chefin der US-Zentralbank, Janet Yellen, verzichtet auf einen Direktorenposten bei der Fed, wenn ihr Nachfolger im Amt, Jerome Powell, im Februar 2018 vereidigt wird. Noch bis 2024 h√§tte sie auf diese Weise im F√ľhrungsgremium der Zentralbank die Geldpolitik mitentscheiden k√∂nnen. Nach ihrem Ausscheiden werden damit vier von sieben Direktoriumspl√§tze frei sein ‚Äď was ungeahnten Spielraum f√ľr D. T., den Unberechenbaren, er√∂ffnet.

Denn damit hat Pr√§sident Donald Trump die M√∂glichkeit, die F√ľhrungsriege der m√§chtigsten Notenbank der Welt personell noch st√§rker zu pr√§gen als durch die Personalentscheidung f√ľr seinen republikanischen Parteifreund Powell. Schlie√ülich werden die Mandate mit Zustimmung des Senats f√ľr 14 Jahre vergeben.

Yellen sitzt seit 2010 im Direktorium und h√§tte diesem noch bis 2024 angeh√∂ren k√∂nnen, auch wenn ihr vierj√§hriges Mandat als Fed-Chefin Anfang Februar abl√§uft. In einem Brief an Trump zog die 71-j√§hrige √Ėkonomin eine positive Bilanz ihrer Zeit im Direktorium, indem sie darauf verwies, dass in diesem Jahrzehnt unter dem Strich 17 Millionen Jobs in den USA entstanden seien.

Als m√∂glicher Anw√§rter auf einen der Direktorenposten gilt √Ėkonomie-Professor John Taylor, der bereits f√ľr die Fed-Spitze im Gespr√§ch gewesen war. Er schl√§gt die nach ihm benannte Taylor Rule als Richtschnur f√ľr die US-Geldpolitik vor, was bisher bei der Notenbank auf heftigen Widerstand gesto√üen war.

Yellen steht f√ľr einen Kurs behutsamer Zinserh√∂hungen, der unter ihrem Nachfolger Powell fortgesetzt werden d√ľrfte. Am 12. und 13. Dezember wird die Fed zu ihrer n√§chsten geldpolitischen Sitzung zusammenkommen. Es wird erwartet, dass Yellen dann als ihre letzte gro√üe Amtshandlung an der Spitze der Fed den Zinssatz zur Versorgung der Banken mit Geld zum dritten Mal in diesem Jahr nochmals anheben wird.

Banken in Quarantäne!

Damit Kriseninstitute vor massenhaften Abhebungen und dem Zugriff der Gl√§ubiger (Bank Run) gesch√ľtzt werden k√∂nnen, sollten den Beh√∂rden weitreichende Instrumente zugestanden werden. Ein solches Werkzeug sollte nicht nur dazu dienen, Guthaben einfrieren zu k√∂nnen, sondern m√∂glichst alle Verbindlichkeiten einer Bank abzuschirmen. Diese These vertrat die Chefin der europ√§ischen Bankenabwicklungsbeh√∂rde, Elke K√∂nig, auf der ‚ÄěEuro Finance Week‚Äú in Frankfurt.

Mit einer solchen ‚ÄěQuarant√§ne‚Äú k√∂nnten nicht nur Einlagen, sondern auch Anleihen einer notleidenden Bank eingefroren werden. K√∂nig will den Beh√∂rden solche Mittel nur vor√ľbergehend, ‚Äěidealerweise f√ľnf Tage‚Äú, an die Hand geben, denn dann w√§re es einfacher, eine in Schwierigkeiten geratene Bank zu retten oder abzuwickeln. In dieser Zeit k√∂nnten Aufseher und Abwickler √ľber weitere Ma√ünahmen beraten, um etwa die Aufspaltung des Instituts in einen √ľberlebensf√§higen Teil und eine ‚ÄěBad Bank‚Äú einzuleiten, ohne dass permanent Geld abgezogen wird.

Renault und S√ľdzucker jeweils mit 1.000 ‚ā¨ Mindestst√ľckelung

Die Emissionst√§tigkeit der Unternehmen ist weiter sehr rege. So entschlossen sich in dieser Handelswoche unter anderem Renault und S√ľdzucker frisches Geld am Kapitalmarkt aufzunehmen. Auch McDonald‚Äôs platzierte erfolgreich eine Dualtranche.

Der franz√∂sische Automobilhersteller Renault begab jetzt eine 750 Mio. ‚ā¨ schwere Anleihe (A19SW3). Der 8-j√§hrige Bond ist am 28.11.2025 f√§llig und mit einem Kupon von j√§hrlich 1% ausgestattet. Der Ausgabepreis lag bei 99,109%, was einem Emissionsspread von +53 bps √ľber Mid Swap entsprach. Renault erfreut die Privatanleger mit einer Mindestst√ľckelung von 1.000 ‚ā¨. In die Anleihebedingungen wurde eine Make Whole Option aufgenommen und der Bond ist seitens des Emittenten ab dem 28.08.2025 zu 100% k√ľndbar.

Ebenfalls mit einer privatanleger-freundlichen Mindestst√ľckelung begab S√ľdzucker einen 500 Mio. ‚ā¨ schweren Bond (A19SRU) mit einer Laufzeit bis zum 28.11.2025. Dieser 8-j√§hrige Bond zahlt den Investoren j√§hrlich ebenfalls 1% Zinsen und wurde zu 99,367% begeben. Dies kam einem Spread von +50 bps √ľber Mid Swap gleich. Der gr√∂√üte Zuckerproduzent der Welt und einer der gr√∂√üten Lebensmittelkonzerne Deutschlands lie√ü sich eine Make Whole Option in die Anleihebedingungen schreiben. Ebenfalls ist das Wertpapier 3 Monate vor Endf√§lligkeit, sprich ab dem 28.08.2025, jederzeit zu 100% k√ľndbar.

Als letzter im Bunde konnte der US-amerikanische Betreiber und Franchisegeber von Fast-Food-Restaurants McDonald‚Äės erfolgreich eine Dualtranche im Gesamtvolumen von 1,2 Mrd. ‚ā¨ am Kapitalmarkt platzieren. Dabei ist die erste Tranche (A19SWU) 700 Mio. ‚ā¨ schwer und am 29.01.2024 f√§llig. F√ľr die Aufnahme des Kredits am Bondmarkt zahlt das Unternehmen j√§hrlich 0,625% Zinsen an die Investoren. Ausgegeben wurde der Bond bei 99,832% (+30 bps √ľber Mid Swap). Im Bereich der Fast-Food-Konzerne ist McDonald‚Äôs das umsatzst√§rkste Unternehmen der Welt und stattete die zweite 500 Mio. ‚ā¨ schwere Tranche (A19SWV) mit einem Kupon in H√∂he von 1,5% aus. F√§llig ist das Papier am 28.11.2029. Der Emissionsspread belief sich auf +57 bps √ľber Mid Swap, was einem Emissionspreis von 99,164% entsprach. Die Mindestst√ľckelung von 100.000 ‚ā¨ legte McDonald‚Äôs f√ľr beide Bonds fest und eine Make Whole Option wurde ebenfalls in die Emissionsbedingungen aufgenommen.

Europäische Gemeinschaftswährung bleibt gelassen

Am 24. September 2017 fanden die Bundestagswahlen in Deutschland mit dem Ergebnis statt, dass bis heute keine neue Regierung gebildet werden konnte. Mit dem Abbruch der Koalitionsverhandlungen könnte es erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik zu Neuwahlen kommen.

An den internationalen Finanzm√§rkten wurde dies mit erstaunlicher Gelassenheit registriert. In erster Reaktion fiel der Euro zu Beginn der Handelswoche von 1,1790 USD zeitweise bis auf 1,1722 USD. Jedoch konnte sich die Gemeinschaftsw√§hrung im weiteren Handelsverlauf davon erholen und kletterte in der Spitze bis auf 1,1846 USD. F√ľr die restliche Handelswoche ist nicht mit neuen Impulsen zur rechnen. Denn in den USA wird heute Thanksgiving gefeiert und das B√∂rsengeschehen ruht. Am morgigen Freitag wird in den Vereinigten Staaten ebenfalls nur verk√ľrzt gehandelt. Damit fehlen viele Marktakteure, das W√§hrungspaar EUR-USD handelt heute Morgen bei 1,1830 USD.

Weiterhin ziemlich schwach pr√§sentiert sich die t√ľrkische Lira. Damit h√§lt der seit Monaten anhaltende Abw√§rtstrend der W√§hrung an. So konnte der Euro in dieser Handelswoche einen neuen historischen Rekordstand erreichen und notierte mit 4,6773 TRY so hoch wie nie zuvor. Staatschef Erdogan sorgte selbst mit seinen √Ąu√üerungen und der Kritik an der Unabh√§ngigkeit der Notenbank f√ľr ein Abrutschen der eigenen W√§hrung.

In dieser Berichtswoche setzten die Privatanleger auf Altbekanntes. Favorisiert wurden hierbei Fremdw√§hrungsanleihen auf australische Dollar, t√ľrkische Lira, s√ľdafrikanische Rand sowie US-Dollar.

Der Autor dieses Artikels ist Klaus Stopp, Leiter der Skontrof√ľhrung Renten bei der Baader Bank AG. www.bondboard.de

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Die Baader Bank AG ist eine der f√ľhrenden Investmentbanken f√ľr die DACH-Region (Deutschland, √Ėsterreich, Schweiz) und Marktf√ľhrer im Handel von Finanzinstrumenten.
Als Market Maker ist die Bank f√ľr die b√∂rsliche und au√üerb√∂rsliche Preisfindung von √ľber 800.000 Finanzinstrumenten verantwortlich.
Im Investment Banking entwickelt sie Finanzierungsl√∂sungen f√ľr Unternehmen und bietet institutionellen Anlegern umfassende Dienstleistungen beim Vertrieb und dem Handel von Aktien, Anleihen und Derivaten.

Herausgeber: Baader Bank AG, Weihenstephaner Str. 4, 85716 Unterschleißheim, Deutschland, www.baaderbank.de

Redaktion:
Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse der Baader Bank AG
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