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EUR/USD Analyse: Dollar stark politisch unter Druck

Admiral Markets - Forex - 19.07.2017

Eine derartige Situation konnte sich Donald Trump wohl kaum vorstellen, als er die Abschaffung von Obamacare in sein Wahlprogramm mitaufgenommen hat: Die Abschaffung des von Republikanern stark umstrittenen Gesundheitsprogramms wird aus den eigenen Reihen torpediert. Der Druck auf Trump wird somit immer gr├Â├čer, denn nach den Wahlen m├╝ssen die Taten folgen. Die politische Elite der Vereinigten Staaten scheint aber mit allen Mitteln die Reformen des nicht weniger umstrittenen US Pr├Ąsidenten blockieren zu wollen. Ob so oder so, Trump muss die Kosten in den Griff bekommen, und somit k├Ânnen wir gespannt bleiben, welche Ma├čnahme des ideenreichen Trumps als n├Ąchsten auf dem Programm stehen wird. Solange aber haben die Investoren weniger Vertrauen in den Dollar.

Nun aber zu unserer Technischen Analyse:

R├╝ckblick

Der EUR bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Mittwoch der letzten Handelswoche, im Bereich der 1,1470/1,1460. Er notierte damit ├╝ber dem Niveau f├╝nf Handelstage zuvor. Der EUR machte zwar am Mittwoch den Versuch ├╝ber die 1,1470/80 zu kommen, scheiterte aber. Er setzte im Nachgang dieses Versuchs an die 1,1391 zur├╝ck und konnte sich von hier aus wieder ├╝ber die 1,14000 schieben. Am Donnerstagmorgen ging es erneut unter die 1,1400, wobei der EUR das Tief des Vortags unterschritt und sich erst bei 1,1370 stabilisieren konnte. Es dauerte dann bis Freitagnachmittag bis der EUR es schaffte sich deutlicher zu erholen und sich von der 1,14000 abzusetzen. Er konnte sich bis zum Freitagabend in den Bereich der 1,1460/70 schieben. Zu Wochenbeginn konnte sich der EUR, nach einem kurzen R├╝cksetzer an die 1,1433, wieder bis in den Bereich der 1,1480 schieben. Im Fr├╝hhandel zu Dienstagmorgen kam es dann zu einer dynamischen Impulsbewegung an und ├╝ber die 1,1500. Im Laufe des Dienstags konnte sich der EUR weiter festigen und am Nachmittag bis in den Bereich der 1,1583 laufen. Von hier aus ging es im sp├Ąteren Handel dann etwas abw├Ąrts, wobei sich der EUR bis in den sp├Ąten Handel ├╝ber der 1,1350 stabilisieren konnte.

Das Hoch im Betrachtungszeitraum lag deutlich ├╝ber dem der Vorperiode. Der EUR hat sich seit Monaten wieder ├╝ber die 1,1500 schieben und dort auch festsetzen k├Ânnen. Zu wesentlichen R├╝cksetzern ist es im Betrachtungszeitraum nicht gekommen. Die 1,1400 wurde zwar unterschritten, konnte aber kurzfristig wieder zur├╝ckerobert werden. Das Tief der letzten f├╝nf Handelstage lag auch deutlich ├╝ber dem Wert der Vorperiode. Die Range lag mit 213 Pips ├╝ber dem Wert f├╝nf Handelstage zuvor und ├╝ber dem Jahresdurchschnitt.

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der EUR mit dem ├ťberschreiten der 1,1574/76 weiter bis in den Bereich der 1,1585/87 laufen k├Ânnte. Diese Bewegung hat sich am Dienstagnachmittag eingestellt, das Anlaufziel wurde um 2 Pips verfehlt. Die R├╝cksetzer sind mit dem Unterschreiten der 1,1383/80 nicht ganz an unsere n├Ąchste Anlaufmarke bei 1,1368/65 gelaufen. Auch hier haben 2 Pips gefehlt. Damit hat das Setup ├╝bergeordnet gut gegriffen.

Wochenhoch*: 1,1583 Vorwoche 1,1479
Wochentief*: 1,1370 Vorwoche 1,1311
Wochen-Range*: 213 Pips Vorwoche 168 Pips

*Betrachtungszeitraum 12.07.2017 bis 18.07.2017

Wie k├Ânnte es weitergehen?

EUR/USD-WS: 1,1570.....1,1608/45.....1,1730
EUR/USD US: 1,1490/28....1,1381/30....1,1298/42/05....1,1159....1,1022....1,0949/04

Weitere Widerst├Ąnde/Unterst├╝tzungen k├Ânnen dem Chart entnommen werden

Box-Bereich: 1,1730 bis 1,0223
Tagesschlusskurs-Marken: 1,1154 und 1,1204
Intraday-Marken: 1,1479 und 1,1294
Range: 1,2355 bis 0,9631

Euro-Chart

Der EUR hat sich in den vergangenen f├╝nf Handelstagen ├╝ber die 1,1500 schieben k├Ânnen und damit eine weitere wichtige H├╝rde nehmen k├Ânnen. Er notiert damit so hoch wie seit 14 Monaten nicht mehr. Das Chartbild ist nach wie vor sehr bullisch zu interpretieren. Denkbar ist, dass der EUR noch bis Donnerstag etwas weiter nach Norden laufen k├Ânnte. Die EZB Sitzung wird auf jeden Fall einen Einfluss auf die Notierungen haben. Der EUR k├Ânnte bei entsprechenden Einlassungen noch etwas weiter nach Norden laufen. Die 1,1608 oder maximal die 1,1730 w├Ąre die Anlaufmarke, die dann im Bereich des Erreichbaren w├Ąre. Aber der EUR k├Ânnte auch nach unten abtauchen. Dann w├Ąren die 1,1440 und die 1,1360/30/10 die n├Ąchsten Anlaufbereiche, an denen sich auch Erholungen einstellen k├Ânnten. R├╝cksetzer bis 1,13310 w├Ąren unproblematisch. Erst ein TS unter der 20 Tage Linie (im Daily) bei 1,1360 w├╝rde das Chartbild kurzfristig eintr├╝ben. Der EUR hat sich aber in den letzten drei Handelswochen ├╝ber dieser Linie etablieren k├Ânnen.

Zwar wartet jetzt die versammelte Anlegerschaft auf das EZB Meeting am Donnerstag, wir gehen aber nicht davon aus, dass es Neuigkeiten geben wird. Zu erwarten sind Einlassungen in Richtung des Kaufprogramms, wobei jetzt schon klar ist, dass dies auslaufen wird. Die EZB wird sich wahrscheinlich deutlich flexibler zeigen, was das Ende des Programms angeht. Diese Informationen wurde bereits im Vorfeld gestreut, wobei einige Analysten bereits das Ende der Nullzinsphase sehen. Zinserh├Âhungen wird es in unseren Augen fr├╝hestens in 12 wahrscheinlich erst in 18 Monaten geben, und dann nur in sehr moderaten Schritten. Der EUR profitiert aktuell auch von den politischen Entwicklungen in den USA. Obamacare soll jetzt abgeschafft, und durch einen v├Âllig neuen Ansatz ersetzt werden. Daf├╝r nimmt man sich jetzt 24 Monate Zeit. Was dann das Ergebnis sein wird, gro├čes Fragezeichen. Ebenso ist v├Âllig unklar, wie es mit dem Haushalt, der Steuerreform und den damit verbundenen Erleichterungen weitergehen soll. Wir hatten ja bereits vor Wochen die Vermutung gehabt, dass sich dies noch mindestens bis Anfang 2018 hinziehen wird. Dies mag im Anbetracht der Entwicklungen sogar eine optimistische Einsch├Ątzung sein. Es ist aber zu erwarten, dass dies genauso schwierig bez├╝glich der Abstimmung sein wird, wie alles andere zuvor auch. Eine Entwicklung wird die Trump Administration aber viel fr├╝her besch├Ąftigen. Das ist das Anheben der Schulenobergrenze. Die Liquidit├Ąt des Schatzamtes reicht nach aktuellen Berechnungen noch bis Mitte August - dann m├╝sste die Schuldenobergrenze erh├Âht werden. Die Obergrenze ist seit M├Ąrz 2017 eingefroren. Die Demokraten haben hier noch eine Rechnung offen, sodass nicht davon auszugehen ist, dass dies durch gewunken wird, zumal auch Abgeordnete der Republikaner die Schuldenpolitik der USA kritisch sehen. Dies alles d├╝rften dem EUR kurzfristig helfen, sich weiter zu erholen.

Zum Markt in den kommenden f├╝nf Handelstagen:

Der EUR k├Ânnte zun├Ąchst versuchen, sich ├╝ber der 1,1530 zu stabilisieren und dort zu etablieren. Gelingt dies, so k├Ânnte der EUR dann die 1,1550/52, die 1,1564/66 und dann die 1,1581/83 zu erreichen. Sollte der EUR den Bereich bei 1,1581/83 anlaufen k├Ânnen, so besteht hier die Gefahr von R├╝cksetzern, Schafft es der EUR aber, sich ├╝ber die 1,1583 zu schieben, w├Ąre der Weg an die 1,1598/1,1600 und an die 1,1608/10 frei. Auch im Bereich der 1,1608/10 k├Ânnen sich R├╝cksetzer ausbilden. Gelingt es dem EUR, sich ├╝ber die 1,1608 zu schieben, so w├Ąren die 1,1618/20, die 1,1636/38 und die 1,1647/49 die n├Ąchsten Anlaufbereiche. ├ťber der 1,1649 k├Ânnte er dann die 1,1661/63, die 1,1671/73 und 1,1684/86 erreichen. Mit dem ├ťberwinden der 1,1686 h├Ątte der EUR dann das Potential bis 1,1694/96, 1,1703/05 und dann weiter bis 1,1713/15 zu laufen. Das w├Ąre das Maximale, was wir dem EUR in den kommenden f├╝nf Handelstagen zutrauen w├╝rden.

Kann sich der EUR nicht ├╝ber der 1,1530 stabilisieren, so w├Ąre mit R├╝cksetzern zu rechnen die bis 1,1520/18, bis 1,1507/05 und dann bis 1,1498/96 gehen k├Ânnten. Bereits hier bestehen vergleichsweise gute Chancen der Stabilisierung und der Erholung. Rutscht der EUR unter die 1,1496 w├Ąren die n├Ąchsten Anlaufmarken bei 1,1484/82, bei 1,1474/72 und bei 1,1464/62 zu suchen. Sollte der EUR bis 1,1466/62 zur├╝cksetzen, bestehen hier gute Chancen auf Stabilisierung und Erholung. Stellen sich diese nicht ein, w├Ąre mit weiteren Abgaben zu rechnen, die bis 1,1451/49, bis 1,1437/35 und dann weiter bis 1,1425/22 und dann bis 1,1413/11 gehen k├Ânnten. Geht es unter die 1,1411, so k├Ânnten sich weitere R├╝cksetzer einstellen, die bis 1,1404/02, bis 1,1395/93 und dann bis 1,1380/78 gehen k├Ânnten. Unter der 1,1378 k├Ânnten dann die 1,1363/60 angelaufen werden. In diesem Bereich bestehen gute Chancen der Erholung. Rutscht der EUR unter die 1,1360 w├Ąren die 1,1350/48, die 1,1340/38 und die 1,1330/28 weitere relevante Anlaufmarken.

├ťbergeordnete erwartete Tendenz im Betrachtungszeitraum: seitw├Ąrts/abw├Ąrts

Die wichtigsten Ver├Âffentlichungen der n├Ąchsten 7 Tage:

20.07.2017 ÔÇô EU: Zinsentscheid der EZB (Jul)
20.07.2017 ÔÇô USA: Philly Fed Herstellungsindex (Jul)
24.07.2017 ÔÇô DE: Herstellungs-Einkaufsmanagerindex (Jul)
24.07.2017 ÔÇô USA: Bestehende Ver├Ąu├čerungen von Eingenheimen (Jun)
25.07.2017 ÔÇô DE: Ifo-Gesch├Ąfsklimaindex (Jul)
25.07.2017 ÔÇô USA: CB Verbrauchervertrauen (Jul)
26.07.2017 ÔÇô USA: Verk├Ąufe neuer US-Eigenheime
26.07.2017 ÔÇô USA: Bekanntmachung zum Zinssatz der FED

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Quellen: Eigenanalyse; genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4

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Ihr Jens Chrzanowski
Gesch├Ąftsf├╝hrer Admiral Markets Partner Deutschland, MT am Germany GmbH
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