Research I Indizes

weitere Kolumnen & Analysen

Anzeigen

Geldanlage Report: Mein Long-Short-Experiment mit echtem Geld!

Armin Brack - Indizes - 15.03.2015

Warum viele Anleger das Relative Stärke-Kriterium bei Aktien falsch verwenden!?

Lieber Geldanleger, ich zerbreche mir gerade den Kopf dar√ľber wie ich mit einer Langfrist-Strategie ohne gro√üen Rechercheaufwand in den kommenden 5 Jahren Geld verdienen kann.

Obwohl der Gesamtmarkt aktuell extrem hoch bewertet ist und deshalb mittel- und langfristig geringe Renditen mit Aktien zu erwarten sind.

Das hei√üt, eine reine Buy-and-Hold-Strategie nach dem Motto von Kostolany ("Aktien kaufen und schlafen legen") scheint angesichts der aktuellen Ausgangslage nach sechs Jahren Bullenmarkt wenig attraktiv. Sie k√∂nnten einen m√§chtigen Kater haben, wenn Sie beispielsweise nach f√ľnf Jahren wieder aufwachen.

Stattdessen gefällt mir eine marktneutrale Long-Short-Strategie sehr gut. Das heißt: Ich investiere eine ebenso große Summe in den Kauf von Aktien wie in den Verkauf von Aktien. Konkret: Ich kaufe 20 Aktien und investiere jeweils 2.500 Euro in diese Werte.

Gleichzeitig shorte ich 20 andere Aktien, das heißt ich leihe mir diese Aktien von meinem Broker aus, und verkaufe sie. Pro Position verkaufe ich Aktien im Wert von 2.500 Euro leer.

Das hei√üt: Am Ende habe ich 50.000 Euro regul√§r in Aktien investiert und 50.000 Euro short in Aktien investiert. Theoretisch habe ich damit das Gesamtmarktrisiko ausgeschaltet. F√§llt der Gesamtmarkt verlieren zwar meine 20 Long-Positionen tendenziell an Wert, daf√ľr fallen aber auch die Short-Positionen. Steigt der Markt gewinnen meine Long-Positionen an Wert und gleichzeitig steigen - leider - auch die geshorteten Titel eher weiter.

Damit das Ganze nicht zum Nullsummen-Spiel wird ist mein Ziel nat√ľrlich, dass die regul√§r gekauften Aktien relativ zu den geshorteten Aktien besser performen. Als einziges Auswahlkriterium verwende ich dabei die relative St√§rke - aber auf eine andere Art und Weise als das √ľblicherweise der Fall ist. Es folgt die Erkl√§rung:
Relative St√§rke √ľber einen langen Zeitraum f√ľhrt in der Folge zu Underperformance


Relative St√§rke in der Definition, die ich verwende bedeutet einfach: Eine Aktie entwickelt sich √ľber den Zeitraum X besser als ihre Benchmark, also der Index in dem sie notiert.

Es ist zwar richtig und wissenschaftlich nachgewiesen, dass relative St√§rke √ľber einen kurzen Zeitraum weitere relative St√§rke nach sich zieht (oder simpel formuliert: Aktien, die steigen, neigen dazu, weiter zu steigen). Falls Ihnen das komisch vorkommt: Das ist wirklich so.

Der Statistik-Guru und Fondsmanager James P. O`Shaughnessy hat das in Ultralangfrist-Studien zum US-Markt nachgewiesen. Allerdings gilt diese Regel nur f√ľr kurze Zeitr√§ume bis hin zu einem Jahr. Danach setzt die goldene B√∂rsenregel des "Regression to the mean" ein, was auf deutsch im Normalfall wenig aussagekr√§ftig mit Regression zur Mitte √ľbersetzt wird.

Wikipedia erklärt Regression zur Mitte folgendermaßen: Regression zur Mitte ist ein Begriff der Statistik; er bezeichnet das Phänomen, dass nach einem extrem ausgefallenen Messwert die nachfolgende Messung wieder näher am Durchschnitt liegt, falls der Zufall einen Einfluss auf die Messgröße hat. Dies gilt immer, wenn die beiden Messungen korrelieren, aber nicht zu 100%.

Auf Aktien bezogen bedeutet es: Werte, die √ľber einen sehr langen Zeitraum von beispielsweise f√ľnf Jahre extrem gut performt haben, neigen dazu sich im darauf folgenden Zeitraum deutlich schlechter als der Durchschnitt aller Aktien zu entwickeln. Das gilt nat√ľrlich nicht f√ľr jeden Einzelwert aber f√ľr die Gruppe dieser Aktien.

Das ist auch logisch nachvollziehbar, denn die verschiedenen Branchen aus denen die Einzelwerte kommen, unterliegen einer gewissen Zyklik (die bei manchen stärker als bei anderen ausgeprägt ist, was aber in diesem Fall keine Rolle spielt).

Das heißt, in Branche X läuft es in einem bestimmten Zeitraum extrem gut, also performen auch die Aktien aus dieser Branche extrem gut. Kommt der zyklische Abschwung in der Branche setzt der gegenteilige Effekt auf die Aktien ein.

Versch√§rft wird diese Tendenz dann noch durch bestimmte Modewellen. Wenn bestimmte Aktien √ľber einen l√§ngeren Zeitraum sehr gut performen wollen auf einmal alle diese Aktien haben und die Bewertungsniveaus werden dann in extreme H√∂hen getrieben.

Entsprechend fallen diese Aktien dann umso stärker, wenn der Hype abflaut. Beispiele gibt es viele, genannt seien an dieser Stelle Internet-Aktien, Biotech-Aktien, 3D-Druck-Aktien, Goldminen, Silberminen, Uranminen, Graphit.

Doch es m√ľssen gar nicht diese Spezialbereiche sein. Auch bei den Blue Chips aus den Bereichen Auto, Chemie, Banken etc. gibt es diese konjunkturell und hype bedingten Ausschl√§ge.

Nun die konkreten Zahlen von O`Shaughnessy f√ľr den US-Markt. Wer im Jahr 1955 (soweit reicht seine Datenbank zur√ľck) die 50 schlechtesten Kursperformer der vergangenen f√ľnf Jahre aus seiner Datenbank (die mehrere tausend Werte umfasst) gekauft und 10.000 US-Dollar in diese investiert hat, der hatte Ende 2003 17,04 Millionen US-Dollar.

Das ergibt eine durchschnittliche jährliche Rendite von 16,8 Prozent. Im selben Zeitraum hat die Gruppe "alle Aktien", in der alle Titel seiner Datenbank enthalten sind, eine Rendite von 12,6 Prozent per anno erzielt (Endbetrag 2,92 Millionen US-Dollar).

Das hei√üt: Mit dieser Strategie l√§sst sich der Markt deutlich schlagen. Noch bemerkenswerter ist aber die Schw√§che der Top-Performer: Wer zum gleichen Zeitpunkt in die 50 besten Performer der vergangenen f√ľnf Jahre investiert hat, der hat aus 10.000 US-Dollar nur 244.670 US-Dollar bzw. eine Rendite von 6,9 Prozent per anno erzielt.

Die Schlussfolgerung daraus ist f√ľr mich: Wenn ich gleichzeitig die schlechtesten Performer der letzten f√ľnf Jahre kaufe und die besten Performer verkaufe, dann kann ich aus der Performance der beiden Gruppen eine hohe Rendite erzielen.

Nat√ľrlich gibt es einige Fallstricke zu beachten: Die extremen Performer aus dem O`Shaughnessy-Universum sind volatiler und haben insofern auch heftigere R√ľckschl√§ge als der Durchschnitt aller Aktien. Dies l√§sst sich aber meiner Meinung nach abschw√§chen, in dem man sich bei der Auswahl der Werte auf die gro√üen Indizes beschr√§nkt.

Ein anderer Punkt ist, dass f√ľr die Shortpositionen eine Leihgeb√ľhr anf√§llt. Hier sollte man darauf achten, dass diese Leihgeb√ľhr nicht zu hoch ist, wenn man √ľber einen langen Zeitraum shortet damit die Outperformance nicht durch die Kosten f√ľr die Wertpapierleihe aufgefressen wird.

Aber hier gilt: Besonders teuer zum Ausleihen sind normalerweise die Werte mit einer sehr hohen Short-Quote. Das wiederum sind meist sehr spekulative Aktien, beispielsweise aus dem Technologiesektor. Diese Aktien sind nicht unbedingt die, die ich shorte, wie wir weiter unten sehen werden.
Diese Aktien habe ich ausgewählt


Wie habe ich nun die Aktien genau ausgew√§hlt? Es gibt in Deutschland vier gro√üe Aktienindizes, den DAX, den MDAX, den TecDAX und den SDAX. Ich kaufe bei allen vier Indizes die f√ľnf Werte, die in den vergangenen f√ľnf Jahren die schlechteste Performance erzielt haben und verkaufe die f√ľnf Top-Performer der jeweiligen Gruppe.

Im Einzelnen sind das folgende Aktien:

DAX Top 5
Continental
BMW
Volkswagen Vz.
Merck KGaA
Fresenius SE

DAX Flop 5
Commerzbank
RWE
E.ON
Deutsche Bank
K&S AG

MDAX Top 5
D√ľrr
Kuka
Bertrandt
Hugo Boss
ProSiebenSat1

MDAX Flop 5
Salzgitter
Klöckner
S√ľdzucker
Metro
Wincor Nixdorf

TecDAX Top 5
Nemetschek
Sartorius Vz.
Drillisch
Cancom
BB Biotech

TecDAX Flop 5
SMA Solar
Aixtron
Kontron
Software AG
QSC

SDAX Top 5
SAF Holland
Patrizia Immo.
Grammer
GrenkeLeasing
Sixt Stamm.

SDAX Flop 5
Bauer
MLP
Delticom
Hamburger Hafen
Heidelberger Dr.

Dazu folgende Anmerkungen: Shorten kann ich nat√ľrlich nur die Werte, die mein Broker (Interactive Brokers) mir auch ausleiht. Im SDAX ist das nicht bei allen Titeln der Fall. So geh√∂ren hier eigentlich Zooplus und Amadeus Fire zu den Top-Performern. Beide sind aber bei Interactive Brokers nicht "shortable". Stattdessen habe ich dann einfach die Top-Performer Nummer 6 und 7, GrenkeLeasing und Sixt, genommen.

Der Plan ist, diese Werte alle f√ľr zun√§chst ein Jahr zu halten. Da bei den Shortpositionen theoretisch unendlich hohe Verluste m√∂glich sind, muss ich hier einen Verlustbegrenzungsmechanismus einbauen. Der sieht so aus, dass ich die Shortposition aufl√∂se, wenn die betreffende Aktie ausgehend von meinem Kaufkurs um 50 Prozent oder mehr gestiegen ist. Dann wird die Position sofort glattgestellt.

Umgekehrt m√∂chte ich Gewinne realisieren sobald eine Shortposition mit 50 Prozent im Plus liegt, sich der geshortete Wert also halbiert hat. Es handelt sich bei den betreffenden Aktien ja nicht um schlechte Firmen. Ganz im Gegenteil. Es geht nur darum, von einem zyklischen Abschwung bzw. einem R√ľckgang der teils exorbitant hohen Bewertungsniveaus zu profitieren.

An dieser Stelle eine Anmerkung: Dieser Artikel soll ausdr√ľcklich keine Aufforderung oder eine Animation dazu sein, diese Strategie selber nachzubilden. Speziell das Shorten von Aktien ist mit betr√§chtlichen Risiken verbunden (u.a. wie erw√§hnt tendenziell unbegrenzte Verluste) und Sie sollten nur dann Aktien leerverkaufen, wenn Sie mit den Risiken sehr gut vertraut sind und bereit sind, diese einzugehen (selbst wenn es sich um eine kombinierte Long-/Short-Strategie handelt).

Ein weiterer Hinweis: Nicht jeder Broker oder jede Bank bietet das Shorten von Aktien √ľberhaupt an und noch weniger tun dies √ľber einen l√§ngeren Zeitraum. Bedenken sollten Sie auch, dass eventuell zur Auszahlung kommende Dividenden bei den geshorteten Aktien als Verluste zu Buche schlagen.

Auto-Aktien haben extrem gut performt

Noch ein paar S√§tze zu den mechanisch gefilterten Aktien oben: Sie erkennen beispielsweise, dass bei den Top-Performern die Boombranche "Auto" sehr oft vorhanden ist (wobei Boombranche in diesem Zusammenhang nat√ľrlich den internationalen Automarkt mit hohen Wachstumsraten beispielsweise in China meint).

Insgesamt kommen mit Continental, BMW, VW Vz., D√ľrr, Bertrandt, SAF Holland, Grammer und Sixt St. nicht weniger als acht Werte aus diesem Segment. Demgegen√ľber taucht bei den Flop-Performern mit dem Reifenh√§ndler Delticom gerade mal ein Wert auf, den man der Automobilbranche zuordnen k√∂nnte.

Daraus ergibt sich nat√ľrlich ein gewisses Klumpenrisiko. Soll hei√üen: Wenn Autoaktien insgesamt weiter sehr gut performen bekomme ich ein Problem. Andererseits will ich aber die Strategie auch nicht aufweichen, weil dies mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Kosten der Rendite gehen w√ľrde.

Umgekehrt fällt die Schwäche von Aktien aus den Bereichen Finanzen, Rohstoffe, Energieversorger und Stahl auf.

Banken leiden einerseits immer noch unter den Nachwirkungen der weltweiten Finanzkrise und andererseits vermehrt unter den immer weiter fallenden Zinsen. Je niedriger die Zinsen, um so schwieriger ist es auch f√ľr die Banken selbst, das zur Verf√ľgung stehende Kapital lukrativ anzulegen.

Unter Rohstoffe fallen in dem Fall S√ľdzucker und der D√ľngerhersteller K+S. Prinzipiell geh√∂rt der Rohstoffsektor zu den schw√§chsten Branchen der letzten Jahre. Der Rogers International Commodity Index, jahrelang gefeiert als "the place to be" f√ľr den modernen Anleger hat in den letzten f√ľnf Jahren knapp 20 Prozent verloren (w√§hrend sich beispielsweise der DAX im gleichen Zeitraum mit plus 98 Prozent fast verdoppelt hat).

Energieversorger bezieht sich auf E.ON und RWE, die unter dem Atomausstieg in Deutschland leiden und Stahl betrifft Salzgitter und Klöckner, die unter den Überkapazitäten in der Branche leiden.

Ich gebe ehrlich zu, dass mir beim Kauf von Stahlwerten und beispielsweise auch bei Heidelberger Druck aus der schrumpfenden Druckbranche, nicht ganz wohl ist. Auch SMA Solar ist ein riskantes Investment droht der Wechselrichter-Hersteller am Preisdruck in der Branche, der speziell von chinesischen Anbietern ausgeht, zu zerbrechen.

Ich bin mir durchaus dar√ľber im Klaren, dass ich mir mit dieser Vorgehensweise auch den einen oder anderen Totalverlust an Bord holen k√∂nnte, aber ich vertraue auf die St√§rke der Strategie insgesamt. Eins ist klar: Es wird ein langer Atem vonn√∂ten sein!

MEIN FAZIT:

Wer jetzt langfristig in Aktien investieren m√∂chte, der muss meiner Meinung nach "unpopul√§re" Entscheidungen treffen, soll hei√üen: Antizyklisch in zur√ľckgebliebene Aktien investieren und die Top-Performer der letzten Jahre meiden bzw. shorten.

Eine Option f√ľr erfahrene Anleger ist die vorgestellte Long-Short-Strategie. Diese nutzt die goldene B√∂rsenregel der Regression zum Mittelwert. Diese besagt, dass Aktien, die √ľber einen Zeitraum von f√ľnf Jahren den Markt am st√§rksten outperformt haben, danach zu Underperformern werden und umgekehrt. Die Langfrist-Studien des US-Fondsmanagern James P. O`Shaughnessy unterstreichen diese Theorie.

Ich werde diese Strategie privat selbst umsetzen und mich in den kommenden Tagen in den genannten Aktien entsprechend positionieren. Von Zeit werde ich Sie dann an dieser Stelle √ľber die Performance-Entwicklung und meine allgemeinen Erfahrungen mit der Strategie auf dem Laufenden halten.

Hinweispflicht nach §34b WpHG: Die Geldanlage-Report-Redaktion ist zum Zeitpunkt des Publikmachens des Artikels in folgenden Einzelaktien direkt investiert: NXP Semiconductors. Es kann daher ein Interessenskonflikt vorliegen. Die in diesem Artikel enthaltenen Angaben stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.

Viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage w√ľnscht
Armin Brack
Chef-Redakteur Geldanlage-Report
www.geldanlage-report.de

Der Geldanlage-Report erscheint wöchentlich und liefert ihnen hochwertige Tipps rund um die Themen Geldanlage und Trading. Sie erhalten konkrete Analysen zu Aktien, Rohstoffen und Zertifikaten. Jetzt gratis anmelden und die aktuelle Ausgabe lesen: http://www.geldanlage-report.de

Disclaimer und Haftungsausschluss
Der Geldanlage-Report (kurz GR) ist ein Informationsdienst f√ľr spekulativ orientierte Anleger, die zur Steigerung Ihrer Rendite nach hochprofitablen Anlagem√∂glichkeiten suchen. Der GR sieht dieses Potential nicht zuletzt Aktien, Hebel- und Turbo-Zertifikaten, sowie Optionsscheinen. Der GR stellt seinen Newsletter-Abonnenten die auf der Internetpr√§senz und im kostenlosen B√∂rsenbrief ver√∂ffentlichten Informationen zur Verf√ľgung. Diese umfassen die Beschreibung und Umsetzung einer erfolgreichen Handhabung von Aktien und Derivaten. Konkrete Handelsvorschl√§ge mittels Kauf- und Verkaufsempfehlungen werden nicht gegeben. Der GR erscheint einmal w√∂chentlich. Alle √ľbermittelten bzw. bereitgestellten Informationen geben die Meinung, Gedanken und Intuitionen der bei GR besch√§ftigten Autoren wieder und stellen insbesondere keine Beratung dar.

Sie sind keine Aufforderung zum Kauf- oder Verkauf von Wertpapieren. Eine Haftung f√ľr mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschl√§gen ist somit ausgeschlossen. Eine Garantie f√ľr die Vollst√§ndigkeit und Richtigkeit des Inhalts kann nicht √ľbernommen werden. Die in der Vergangenheit erzielten Gewinne sind keine Gew√§hr f√ľr die Zukunft. Keinesfalls sollten Sie anhand der Information unreflektiert Anlageentscheidungen treffen. Die von GR bereitgestellten Informationen ersetzen nicht die eigene Recherche, sowie Beratung durch Ihre Hausbank oder einen Anlageberater. Zu der Natur von Anlageentscheidungen und damit zusammenh√§ngender Informationen geh√∂rt, dass sie auch falsch sein k√∂nnen.

Marktticker

Quotes by TradingView

Research

weitere Kolumnen & Analysen

Anzeigen

Charttechnischer Ausblick - DAX-Future (Kontrakt 06-18) - 14. KW 2018

LYNX Broker - Indizes - Analysen - 03.04.2018
Der DAX-Future (FDAX) konnte in der letzten Handelswoche die aktuellen Jahrestiefs nur f√ľr kurze Zeit geringf√ľgig ausbauen und tendierte danach, wie angenommen, in Richtung 12.000 und folgend knapp √ľber den Widerstand von 12.100 Punkten. ... mehr

ETFs: Suche nach Alternativen

Börse Frankfurt - Indizes - 03.04.2018
3. April 2018. FRANKFURT (B√∂rse Frankfurt). Der Start in den April ist an der B√∂rse gr√ľndlich misslungen: Vor Ostern war es noch nach oben gegangen, so kletterte der DAX am Gr√ľndonnerstag auf 12.096,73 Punkte. Am heutigen Dienstag sieht es vor dem Hintergrund schwacher US-B√∂rsen aber tiefrot aus, am Mittag notiert der DAX bei nur 11.962 Z√§hlern. Der sich versch√§rfende Handelsstreit zwischen den USA und China belastet: ... mehr

Euwax Trends: Nervosität nach Ostern: Verkaufsdruck bei Chip-Werten - Handelsstreit belastet den Aktienmarkt

Börse Stuttgart - Marktberichte - 03.04.2018
Die Kurse am deutschen Aktienmarkt rutschen nach Ostern erneut ab. So notiert der DAX aktuell bei 12.022 Punkten mit 0,6 Prozent im Minus. Das vorl√§ufige Tagestief wurde am Vormittag bei 11.913 Z√§hlern festgestellt. Nun ist also erneut die Marke von 12.000 Punkten, die der Leitindex erst am vergangenen Donnerstag zur√ľckerobert hatte, zeitweise nach unten durchbrochen worden. ... mehr

Charttechnischer Ausblick - S&P-Future (Kontrakt 06-18) - 14. KW 2018

LYNX Broker - Indizes - Analysen - 03.04.2018
Der S&P-Future zeigte in der vergangenen Handelswoche eine eher seitw√§rts tendierende Bewegung, mit der Marke von rund 2.660,00 Punkten als obere und dem Unterst√ľtzungsbereich 2.590,00 als untere Grenze. Geplante Verk√§ufe an Widerst√§nden hielten somit recht gute Trade-Szenarien bereit. ... mehr

Charttechnischer Ausblick - Bund-Future (Kontrakt 06-18) - 14. KW 2018

LYNX Broker - Bonds - Analysen - 03.04.2018
Ohne nennenswerte Anzeichen schob sich der Bund-Future in den vergangenen Handelstagen weiter nach oben und erreichte am Mittwoch das Wochenziel von knapp 159,75. Widerst√§nde in den aktuellen Kursbereichen stellten nur geringf√ľgige Hindernisse dar und konnten teilweise sauber durchsto√üen werden. ... mehr

Charttechnischer Ausblick - EUR/USD - 14. KW 2018

LYNX Broker - Forex - Analysen - 03.04.2018
Mit merklichem Momentum konnte sich der EUR/USD in der vergangenen Handelswoche √ľber die Hochs der vorletzten Handelswoche schieben, was zu interessanten Kaufchancen f√ľhrte. Mit dem Erreichen des Hochs von 1,2475 war der Aufw√§rtsmove jedoch wieder vorbei und der Wert fiel in die Schiebezone zwischen 1,2400 und 1,2250 zur√ľck. ... mehr

Tagesausblick Aktien: DAX wieder unter Druck

Helaba Floor Research - Indizes - 03.04.2018
Aktienmarkt Am Donnerstag ging der DAX bei 12.096,72 Z√§hlern aus dem Handel. Dies entsprach einem Plus in H√∂he von 1,3 Prozent. Anleger nutzen das zuvor reduzierte Kursniveau zum Einstieg, wenngleich auch das Quartalsende (Stichwort: ‚Äúwindow dressing‚Äú) eine wesentliche Rolle gespielt haben d√ľrfte. ... mehr

Henkel ‚Äď den DAX langfristig geschlagen

LYNX Broker - Indizes - Aktien - 03.04.2018
Fundamentalbetrachtung der Henkel AG Die Die Henkel AG & Co. KGaA verf√ľgt den eigenen Angaben zufolge weltweit √ľber ein diversifiziertes Portfolio mit starken Marken, Innovationen und Technologien in seinen drei Unternehmensbereichen. Im st√§rksten Konzernsegment Adhesive Technologies ‚Äď dem Klebstoffbereich ‚Äď mit einem Umsatzanteil von 47 Prozent gilt Henkel als globaler Marktf√ľhrer. ... mehr

Bund Future - Erwartete Trading Range: 158.57-160.07

Helaba Floor Research - Bonds - 03.04.2018
An den internationalen Finanzmärkten kehrte vorösterliche Ruhe ein. Nach einem von großer Verunsicherung und Nervosität geprägten Handelsverlauf standen im Handelsstreit der USA mit China die Zeichen auf Entspannung. Während der Ausverkauf an den Aktienbörsen zum Stillstand kam, legten auch festverzinsliche Papiere eine Verschnaufpause ein. ... mehr

Tagesausblick Renten/Devisen: Stimmungsindikatoren im Fokus

Helaba Floor Research - Forex - 03.04.2018
statistDie verk√ľrzte Handelswoche startet mit den Einkaufsmanagerindizes des Verarbeitenden Gewerbes in der Eurozone. Vorabsch√§tzungen in Deutschland und Frankreich lassen auf nachlassende Stimmungsumfragen schlie√üen. Auch der schwelende Handelskonflikt mit den USA k√∂nnte negativen Einfluss auf die Stimmung der Einkaufsmanager aus√ľben. ... mehr

Ripple (XRP): Bärische Ostern belasten den Kurs

DailyFX - Marktberichte - Kryptowährungen - 03.04.2018
Der bankennahe Token ist nicht gut auf Ostern zu sprechen. √úber die Feiertage hatte der Kurs zeitweise rund 14 Prozent ausgehend von Freitag nachgegeben. Dar√ľber hinaus steht die 0,50-US-Dollar-Marke aktuell unter Beschuss. Die Osterfeiertage konnten den Ripple-Kurs nicht befl√ľgeln. ... mehr

DAX: Unsicherheiten bleiben bestehen

IG Markets Research - Marktberichte - 03.04.2018
03.04.2018 ‚Äď 07:15 Uhr (Werbemitteilung): US-Pr√§sident Donald Trump bleibt auch weiterhin ein Risikofaktor f√ľr die Finanzm√§rkte. Der drohende Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und China d√ľrfte auch zu Beginn des zweiten Quartals das zentrale Thema sein. Vorb√∂rslich d√ľrfte der DAX mit deutlichen Kursabschl√§gen in die Woche starten. ... mehr

Neue ETFs: Dividendenstarke Aktien aus USA und weltweit

Börse Frankfurt - Trading Business - 03.04.2018
3. April 2018. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Die Deutsche Asset Management erweitert das Angebot an Exchange Traded Funds auf Xetra und im Frankfurter Parketthandel. Mit den zwei neuen Aktien-ETFs erhalten Anleger die Möglichkeit, an der Wertentwicklung von Unternehmen mit hoher Dividendenrendite und soliden Finanzkennzahlen zu partizipieren. ... mehr

Neuer ETF: Inflationsgesch√ľtzte US TIPS

Börse Frankfurt - Trading Business - 03.04.2018
3. April 2018. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Der Emittent iShares erweitert das Angebot an Renten-ETFs auf Xetra und an der Börse Frankfurt. Mit dem Rentenindex-ETF können Anleger an der Wertentwicklung von auf US-Dollar lautenden, inflationsindexierte Anleihen des US-Schatzamtes (US TIPS) partizipieren. ... mehr

Charttechnik: Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum

Formationstrader I H. Esnaashari - Forex - Kryptowährungen - 02.04.2018
Video-Chartanalyse Kryptow√§hrungen Der Bitcoin-Preis l√§uft eine untergeordnete Unterst√ľtzung an. Von hier aus hat Preis Stabilisierungspotential. ... mehr

Anzeigen