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Geldanlage Report: Welche Aktien dt. Value-Investoren jetzt noch kaufen!?

Armin Brack - Indizes - 26.01.2015

Lieber Geldanleger, Sie haben die Draghi-Rallye verpasst?
Sie sind noch unterinvestiert in deutschen Aktien, wissen aber nicht, was Sie jetzt noch kaufen sollen?

Kein Problem, ich stelle ihnen heute ein paar Spezialwerte vor, die noch nicht gelaufen und fundamental gĂŒnstig sind und die sich Langfrist(!)-Anleger jetzt bedenkenlos ins Depot legen können.

Kaufchance Nr. 1: Braas Monier. Die Neuemission kam im Juni zu 24 Euro und hat einen klassischen Fehlstart hingelegt. Aktuell mĂŒssen Sie nur noch 17,32 Euro pro StĂŒck bezahlen. Die Luxemburger sind fĂŒhrend bei Baustoffen fĂŒr geneigte DĂ€cher in Europa und stellen auch komplette Dachsysteme her.

Das Angebot deckt den gesamten Herstellungsprozess ab und umfasst ein umfangreiches Sortiment an Dachsteinen, Dachziegeln, Schornsteinen und Energiesystemen. Das Unternehmen ist in ĂŒber 36 LĂ€ndern aktiv und verfĂŒgt ĂŒber 107 Produktionsanlagen, ein echter Global Player also!

Braas Monier hat sich gegen eine ganz große Übernahme entschieden und dafĂŒr zwei kleinere Firmen aufgekauft. Das ist durchaus vernĂŒnftig, weil diese leichter integrierbar sind. Der Vorstandsvorsitzende Pepyn RenĂ© Dinandt hat zum IPO im großen Stil Aktien gekauft und liegt mit dieser Position aktuell ca. 1,5 Millionen Euro im Minus. Dinandt hat also hohes eigenes Interesse, dass es mit dem Kurs wieder nach oben geht.

Und die Chancen sind gar nicht schlecht: Die Erfahrungen mit Quantitative Easing in den USA und Japan zeigen, dass Zykliker in diesen Phasen gut laufen, allen voran Bauzulieferer. Die fallenden Energiepreise dĂŒrften zusĂ€tzlich pushen.

Fundamental ist die Aktie nach verschiedenen Analystenabstufungen zudem gĂŒnstig. Das 2015er-KGV liegt aktuell bei unter elf, das Kurs-Umsatz-VerhĂ€ltnis bei 0,5.

Aus dem Börsengang flossen immerhin rund 100 Millionen Euro in die Kassen der Holding. Zuvor, im April 2014, hatten Apollo, TowerBrook, York und BNP Paribas einen Swap-to-Equity-Deal durchgezogen. Die GlĂ€ubiger verzichteten dabei auf einen großen Teil ihrer Forderungen und erhielten im Gegenzug die Mehrheit am Unternehmen.

Durch diese Schulden-Restrukturierung wurde das Unternehmen fit fĂŒr den Börsengang gemacht. Die Verschuldung liegt nun bei 565 Millionen Euro, bestehend aus einer 315-Millionen- Euro-Anleihe und 250 Millionen Euro an weiteren Krediten, die jedoch alle erst in 2020 fĂ€llig werden. Insofern ist das vertretbar aus Anlegersicht.

Nach dem Kurssturz liegt der Unternehmenswert (Enterprise Value; also Marktkapitalisierung + Schulden) nur noch bei etwa 1,25 Milliarden Euro oder etwas mehr als dem Sechsfachen EBITDA (Gewinn vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und Amortisationen). Das ist ein deutlicher Abschlag gegenĂŒber der Konkurrenz, die mit mehr als dem achtfachen EV/EBITDA bewertet wird.

Was das Herz von Antizyklikern höher schlagen lassen wird: Braas Monier hat vor rund zwei Wochen die Übernahme der beiden MarktfĂŒhrer im Bereich Dachsteine, Dachziegel und Formsteine auf der iberischen Halbinsel abgeschlossen: Tejas Cobert aus Spanien und Cobert Telhas aus Portugal.

Zusammen genommen haben diese beiden in 2013 auf Grund der dortigen Wirtschaftskrise nur noch 32,1 Millionen Euro umgesetzt bei immerhin leicht positivem EBITDA. Entsprechend gĂŒnstig konnte man hier zuschlagen. Die Luxemburger sehen in einem normalen Umfeld ein Mindestpotenzial von 50 Millionen Euro Umsatz und einem EBITDA von zehn Millionen Euro.

Mittels Übernahmen in zyklischen SchwĂ€chephasen zu attraktiven Preisen zu expandieren, ist perspektivisch der richtige Weg. Das Management stellt unter Beweis, dass man an das eigene Unternehmen glaubt (InsiderkĂ€ufe des CEO) und lĂ€sst sich nicht auf das kurzfristige Denken von Quartalszahlen zu Quartalszahlen ein, das am Kapitalmarkt ĂŒblich ist.

Den Analysten gefĂ€llt das naturgemĂ€ĂŸ nicht besonders. Sie bemĂ€ngeln das fehlende Wachstumspotenzial und sehen die Aktie ĂŒberwiegend nur als Halteposition. Aber auch dieses eher negative Sentiment gegenĂŒber Braas Monier wird ja von Antizyklikern wohlwollend zur Kenntnis genommen, bedeutet es doch, dass das spekulative, kurzfristige Kapital außen vor bleibt.

Apropos Investoren: Am 29. Dezember ist Wellington Management, mit einem verwalteten Vermögen von 420 Milliarden US-Dollar eine der grĂ¶ĂŸten Investmentgesellschaften bei Braas Monier eingestiegen. Aktuell halten die US-Amerikaner 5,13 Prozent aller ausstehenden Aktien. Charttechnik spielt fĂŒr Value-Anleger im allgemeinen keine allzu große Rolle.

Dennoch achten viele darauf, dass bei Aktien, die sich in einem AbwĂ€rtstrend befinden, so etwas wie eine Bodenbildung im Chart erkennbar ist. Auch diesbezĂŒglich kann Braas Monier punkten. Im Bereich von 15 Euro haben "starke HĂ€nde" die Aktie jedes Mal wieder aufgefangen (siehe Markierungen im Chart), so dass sich hier ein tragfĂ€higer Boden ausgebildet hat.

Nach oben hin wurde der Widerstand bei 17,20 Euro am Freitag ĂŒberwunden, wodurch sich ein neues Kaufsignal fĂŒr das Papier ergeben hat.

Die Kaufchancen Nr. 2,3 & 4 ergeben sich im Immobiliensektor. Richtig, die Aktien aus der Branche sind grĂ¶ĂŸtenteils heiß gelaufen, aber es gibt noch das eine oder andere Papier das zurĂŒckgeblieben ist, weil es kaum im Fokus von institutionellen Anlegern steht.

In Frage kommt hier zunĂ€chst die 1999 gegrĂŒndete RCM Beteiligungs AG, die sich auf den Erwerb, die Entwicklung und den Verkauf von MehrfamilienhĂ€usern in Sachsen, und hier speziell in der Premium-Region Dresden, konzentriert.

RCM kauft dabei gerne gĂŒnstig bei Insolvenzen und Zwangsversteigerungen und bildet so schnell stille Reserven bei den erworbenen Blöcken. Derzeit verfĂŒgt man ĂŒber mehr als 1.000 Objekte auf einer FlĂ€che von 77.000 Quadratmetern. Bis Ende 2015 soll dieses Portfolio in Richtung 100.000 Quadratmeter ausgebaut werden.

Die Mehrheitsbeteiligung an der SM Wirtschaftsberatungs Aktiengesellschaft (SMW) wurde auf minimal ĂŒber 75 Prozent ausgebaut. SMW verfĂŒgt ĂŒber VerlustvortrĂ€ge von mehr als 18 Millionen Euro, die von RCM steuermindernd eingesetzt werden können.

Das Neun-Monats-Ergebnis weist eine deutliche Steigerung gegenĂŒber dem Vorjahr aus, was unter anderem an höheren Kaltmieterlösen liegt. Die angegebene Durchschnittsmiete von 4,92 Euro je Quadratmeter ist im VerhĂ€ltnis zu den Anschaffungskosten von 600 Euro je Quadratmeter sehr ordentlich und bringt eine fĂŒr den Sektor ĂŒberdurchschnittlich hohe Bruttorendite. AngekĂŒndigt wurde zudem der Verkauf von zwei grĂ¶ĂŸeren Immobilienprojekten, aus deren Abschluss erhebliche GewinnbeitrĂ€ge erwartet werden.

Solche Transaktionen machen den Charme des Investments aus: RCM bilanziert nach HGB, also mit sehr konservativen WertansĂ€tzen und ĂŒberrascht so bei VerkĂ€ufen immer wieder positiv. Gleichzeitig profitiert man auch von einer erneut von 4,0 auf 3,5 Prozent gesunkenen Fremdkapitalverzinsung. Die Dividendenrendite von 5,6 Prozent kann sich ebenfalls sehen lassen.

Der moderate Kursanstieg von knapp neun Prozent in den letzten 52 Wochen spiegelt die sich weiter aufhellende operative Entwicklung nicht adĂ€quat wider. Anleger, die vom Standort Dresden ĂŒberzeugt sind, und die nötige Geduld mitbringen, finden hier eine echte Value-Perle mit attraktiver Dividende.

Kauforders sollten Sie wegen des sehr niedrigen Handelsvolumens aber in jedem Fall limitieren.

Ebenfalls unterschĂ€tzt wird der Immobilienbestand meiner Meinung nach bei der Augsburger Dierig AG. Alleine der bilanzierte Wert des Immobilienbesitzes des bereits 1805 gegrĂŒndeten Unternehmens liegt bei 61 Millionen Euro.

Er konnte durch Neubaumaßnahmen beim historischen Augsburger Schlacht- und Viehhof im ersten Halbjahr 2014 um knapp eine Million Euro erhöht werden. Dabei sind stille Reserven, die sich ĂŒber die Jahre angesammelt haben, aber nicht berĂŒcksichtigt. Der Liquidationswert dĂŒrfte gut und gerne doppelt so hoch liegen.

Das lĂ€sst sich in etwa aus den Mieteinnahmen ableiten, die in den ersten neun Monaten 2014 um 4,7 Prozent auf 6,4 Millionen Euro gestiegen sind. Aufs Gesamtjahr gerechnet ergibt dies einen Wert von 8,5 Millionen Euro. Bei der Bewertung dieser Immobilien gilt branchentypisch das 14- bis 16-fache der Nettokaltmiete als ein vernĂŒnftiger Bewertungsansatz. Daraus errechnet sich sogar ein Gesamtwert von 128 Millionen Euro. Dem stehen.

In den Passiva stehen langfristige Schulden von knapp 48 Millionen Euro. Das tatsĂ€chliche Nettovermögen von Dierig dĂŒrfte also weit oberhalb der aktuellen Marktkapitalisierung von 45 Millionen Euro liegen. Trotzdem kam die Aktie zuletzt deutlich unter Druck.

Das liegt daran, dass es im operativen GeschĂ€ft alles andere als rund lĂ€uft. Das TextilgeschĂ€ft mit BettwĂ€sche (Marken fleuresse und Kaeppel) stagniert bestenfalls. Der ĂŒber Österreich organisierte Verkauf in Tschechien, der Slowakei, in Slowenien und Kroatien habe sich als Ă€ußerst schwierig erwiesen, heißt es im Neun-Monats-Bericht.

Auch die Schweizer Landesgesellschaft sei beim BettwĂ€scheabsatz knapp unter dem Vorjahr geblieben. Durch die Aufwertung des Franken gegenĂŒber dem Euro wird die Konsumkraft der Schweizer geschwĂ€cht, so dass sich hier das GeschĂ€ft weiter rĂŒcklĂ€ufig entwickeln sollte.

Bei Damast-Exporten nach Afrika gibt es Probleme wegen der Ebola-Epidemie und der Gewebehandel mit SĂŒdeuropa und Frankreich leidet unter der dortigen Wirtschaftsflaute. Das neue GeschĂ€ftsfeld, der Handel mit technischen Textilien, ist zwar vielversprechend, braucht aber noch Zeit bis er nennenswert zum Gewinn beitragen wird. Im Halbjahr ging der Gewinn deutlich von 3,1 auf 1,4 Millionen Euro zurĂŒck. Möglich, dass der Textilbereich in 2015 defizitĂ€r sein wird.

Wohl auch deshalb hat die Aktie zuletzt gegen den freundlichen Markt deutlich nachgegeben. Die Jahreszahlen werden erst Ende MĂ€rz veröffentlicht und dĂŒrften relativ schwach ausfallen.

Das ist nach dem deutlichen RĂŒckgang nun aber grĂ¶ĂŸtenteils im Kurs eingepreist und wertorientierte Anleger, die vor allem auf den Immobilienbesitz von Dierig schielen, finden aktuell eine attraktive Einstiegsgelegenheit.

Noch etwas spezieller ist die dritte Immobilienspekulation im Bunde, die GIEAG Immobilien AG, die nur an der Regionalbörse MĂŒnchen gelistet ist bzw. besser gesagt, wieder gelistet ist. Zuvor nahm man es nicht so genau mit der Fertigstellung von GeschĂ€ftsberichten und der Abhaltung von Hauptversammlungen, woraus prompt ein Delisting resultierte.

DafĂŒr ist man operativ aber durchaus erfolgreich. So konnten die MĂŒnchener im September ein Portfolio mit 136 Wohnungen sowie zwei zu sanierende WohngebĂ€ude in Leipheim bei Ulm verkaufen. Mit dem Erlös zeigte sich Vorstand Christoph Klotz sehr zufrieden.

Die Aktie notiert aktuell deutlich unterhalb ihres Eigenkapitals von rund sechs Millionen Euro (Stand 30.06.2014), das sich aber durch die erfolgreiche Leipheimer Transaktion noch weiter erhöht haben sollte. Bei 4,2 Millionen Euro ausstehenden Aktien liegt die Marktkapitalisierung bei einem Kurs von 1,10 Euro bei 4,6 Millionen Euro.

Mir gefĂ€llt die Tatsache, dass sich die GIEAG auf kleinere StĂ€dte in SĂŒddeutschland konzentriert, wo das Preisniveau bisher noch nicht so extrem gestiegen ist wie beispielsweise in MĂŒnchen selbst. Hier kann man das spezifische Know-How in diesen Regionen ausnutzen, sowohl im Gewerbeimmobilienbereich (z.B. fĂŒr den Einzelhandel) als auch im Wohnimmobiliensegment.

Nachteilig sind natĂŒrlich das Listing an einer Regionalbörse und damit einhergehend ein niedriges Handelsvolumen. Aber angesichts der Tatsache, dass große Player wie beispielsweise die Deutsche Wohnen aus Bewertungsaspekten bereits sehr teuer geworden, andererseits Immoaktien aber weiter stark nachgefragt werden, könnte sich das Interesse an kleineren AGs wie der GIEAG bald deutlich erhöhen.

Die aktuelle Unterbewertung hÀngt zudem wohl auch damit zusammen, dass das Unternehmen erst seit Dezember wieder börsennotiert ist und einen geringen Bekanntheitsgrad hat.

Kaufchance Nr. 4: Vollkommen unentdeckt ist auch die m4e (made for entertainment) AG, die als Brand-Management und Medienunternehmen Inhalte und Lizenzen an Marken und Charakteren vermarktet. Mit der Kinderserie Mia and Me, die inzwischen an mehr als 70 TV-Sender weltweit lizenziert ist, hat man hier in 2012 einen Volltreffer gelandet.

Nun geht es darum, möglichst viel Profit aus dieser Figur zu schlagen. So brachte Mattel beispielsweise im Herbst 2014 eine Erweiterung der "Mia and me"-Spielwarenlinie in den Handel. Eine zweite Staffel der Serie dĂŒrfte in KĂŒrze fertig gestellt sein. Ein Kinofilm wird folgen. Der Bekanntheitsgrad wird sich so weiter erhöhen, was eine drastische Verbesserung der Margen bringen sollte.

Die Analysten von Hauck & AufhĂ€user rechnen von 2014 bis 2016 mit einem massiv anziehenden Gewinn je Aktie von 0,10 Euro ĂŒber 0,26 Euro auf 0,48 Euro.

Bei einer Marktkapitalisierung von nur 14 Millionen Euro notiert die Aktie aktuell unter den in 2013 erzielten UmsĂ€tzen. Die im Juli erfolgte Kapitalerhöhung zu 3,27 Euro je Aktie, die einen Bruttoerlös von 1,33 Millionen Euro brachte, sollte vorlĂ€ufig die letzte gewesen sein. Das Unternehmen hat keine Bankverbindlichkeiten. Hauck & AufhĂ€user sieht ein Kursziel von 5,60 Euro je Aktie, das jedoch mit Vorsicht zu genießen ist, weil die Analysten gleichzeitig auch die Kapitalerhöhung begleitet haben.

Die Monetarisierung von "Mia and me" könnte eine enorme Hebelwirkung auf den Ertrag haben. Die Aktie notiert aktuell wieder unterhalb des Niveaus der Kapitalerhöhung und sollte nach unten relativ abgesichert sein. Daraus ergibt sich ein gutes Chance-Risiko-VerhÀltnis.

Das KGV erscheint zwar aktuell noch hoch, aber alleine der Wert der Mia & Me-Marke dĂŒrfte die aktuelle Marktkapitalisierung bereits mehr als abdecken. Insofern erachte ich auch M4E als Value-Investment mit stillen Reserven. Trotzdem ist die Aktie nur fĂŒr spekulative Anleger geeignet.

MEIN FAZIT:

WĂ€hrend DAX, MDAX und TecDAX von Hoch zu Hoch stĂŒrmen tut sich bei vielen Werten im Nebenwertesegment noch relativ wenig bis gar nichts - trotz guter Aussichten und attraktiven Bewertungen.

Anleger, die Durchhaltevermögen haben und sich durch die geringen Handelsvolumina nicht abschrecken lassen, finden bei Braas Monier, RCM Beteiligungen, Dierig, der GIEAG AG und der M4E AG interessante Value-Investments.

Hinweispflicht nach §34b WpHG: Die Geldanlage-Report-Redaktion ist zum Zeitpunkt des Publikmachens bei Braas Monier investiert. Insofern kann ein Interessenskonflikt vorliegen. Die in diesem Artikel enthaltenen Angaben stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.

Viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage wĂŒnscht
Armin Brack
Chef-Redakteur Geldanlage-Report
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