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Geldanlage Report: Was taugt das Hoch im Norden?

Armin Brack - Indizes - 17.11.2014

Lieber Geldanleger, bei einer Forsa-Umfrage, was den Deutschen zu Schweden einfällt, lagen die Antworten Ikea und Wallander vorn.

Nicht gerade ein Kompliment für uns, wie ich meine, denn die Assoziation von Billig-Möbeln und Krimis à la Henning Mankell wird dem Land im hohen Norden nicht in Ansätzen gerecht.

Schweden ist weit mehr – und vor allem Schweden hat uns einiges voraus. Ist Schweden aber auch für Anleger interessant?

Wie seine skandinavischen Nachbarländer Dänemark, Norwegen und Finnland können die Schweden auf eine nach wie vor sehr robuste Konjunktur bauen. In den Jahren 2011, 2012 und 2013 lag das Wachstum stets über dem EU-Durchschnitt und war insgesamt sogar höher als in Deutschland.

Zudem weist das Land stetig hohe Leistungsbilanzüberschüsse auf. Die Staatsverschuldung konnte auf unter 40 Prozent des BIP reduziert werden (in Deutschland ist sie doppelt so hoch!). Und auch in Sachen Vermögensranking sind die Schweden auf der Überholspur, gehören zu den wohlhabendsten Europäern.

2013 erreichte das BIP pro Kopf 43.900 Euro. Damit belegt das Land nach Luxemburg und Dänemark den dritten Platz in der EU. In Deutschland liegt das BIP pro Kopf bei nur 33.200 Euro. Kein Wunder, dass es 2014 auch an der Börse in Stockholm gut gelaufen ist. Der OMX Stockholm 30 (WKN: 969817) hat in diesem Jahr bereits ca. zehn Prozent zugelegt und liegt nahe seines 10-Jahres-Hochs.

Ist die schwedische Wirtschaft also tatsächlich der „strahlende Leuchtturm“ inmitten einer kränkelnden EU, wie es einige Analysten formuliert haben? Um das zu beurteilen, sollte man auch die Kehrseiten betrachten und Fakten realistisch einordnen.

Beispiel: das bereits erwähnte EU-Vermögensranking. Berücksichtigt man hier das hohe Preisniveau, über das alle Skandinavier zu Recht stöhnen, ist es plötzlich mit dem Vorteil auf Deutschland gar nicht mehr so weit her. Der schmilzt dann auf nur noch wenige Hundert Euro zusammen.

Auch die unter Druck geratene Währung und der Anstieg der Arbeitslosigkeit (388.000 Schweden waren im August arbeitslos – fast so viel wie im August des Krisenjahres 2009) darf man bei einer kritischen Analyse nicht einfach unter den Tisch fallen lassen. Ebenso die stetig fallenden Verbraucherpreise.

Die nämlich könnten über kurz oder lang die Wirtschaft abwürgen, weil sich bei einer solchen deflationären Spirale Verbraucher mit Käufen zurückhalten, Löhne sinken und Firmen Investitionen zurückstellen.

So weit ist es zwar noch lange nicht, doch das Wirtschaftswachstum im ersten Halbjahr hängt bereits hinter den Erwartungen zurück.

Die Regierung rechnet für 2014 nur noch mit einer Zunahme des BIP um 1,9 Prozent. Erst 2015, wenn die Wachstumsrate 2,7 Prozent erreichen soll, soll der „Aufschwung im Wartestand“ wieder an Dynamik gewinnen.

Stark profitieren die Schweden davon, dass sie nicht zur Eurozone gehören und Exporte durch eine Abwertung der Landeswährung einfach billiger machen können. Immerhin lebt die Wirtschaft zu mehr als der Hälfte von den Ausfuhren, die wiederum zu fast 75% in die Europäische Union gehen.

Der Vorteil einer eigenen Landeswährung währt aber nicht ewig, warnen bereits Finanzexperten. Gut möglich, dass die Schweden-Krone weiter unter Druck bleibt. Als wahrscheinlich gilt eine Abwertung der Krone zum Dollar und zum Euro.

Nicht ganz ungefährlich für die konjunkturelle Lage in Schweden ist auch die instabile politische Situation: Die Kritik um die neue schwedische Regierung will nicht abreißen, seitdem Premier Löfven angekündigt hat, sich auf die Förderung des Wohlfahrtssystems konzentrieren zu wollen und die Möglichkeiten privater Unternehmen, von öffentlichen Dienstleistung zu profitieren, zu beschränken. Zusätzlich Öl ins lodernde Feuer goss der grüne Koalitionspartner mit Forderungen, Stockholms Flughafen Bromma schließen zu wollen und aus der Atomkraft auszusteigen.

Noch völlig unklar ist, ob es der Minderheitenregierung gelingt, dass der Haushaltsentwurf gebilligt wird. Wenn der Haushalt nicht durchkommt, könnten Neuwahlen drohen. Das würde Vertrauen in die Solidität schwedischer Politik weiter zerstören und Investoren verschrecken.

„Löfvens erster Monat war katastrophal“, sagte Olof Stenhammar der Zeitung Dagens Industri. „Es schleiche sich die Frage ein, ob Löfvens der schwächste Premier sei, den Schweden je hatte“. Stenhammar ist nicht irgendwer, sondern Gründer und Ex-Vorstandschef der OMX Börse. (Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten).

Jetzt aber noch einmal zurück zu den Stärken Schwedens

Trotz der geäußerten Skepsis soll nicht der Eindruck vermittelt werden, das Land sei kein Instrument der Risikostreuung und es gäbe keine Investitionschancen. Diese gibt es sehr wohl – auch wenn die vergangenen Boom-Jahre verblasst sind und man sich der Anlagerisiken deutlicher bewusst sein sollte.

Der größte Trumpf der schwedischen Wirtschaft sind die global ausgerichteten Unternehmen, die man im Stockholmer Aktienmarkt findet. Darunter finden sich einige echte Perlen. Dazu gehört sicher der schwedisch-britische Pharmakonzern AstraZeneca (WKN: 886455) – 1999 aus der schwedischen Astra AB und der britischen Zeneca PLC hervorgegangen.

Wegen höherer Marketing- und Forschungsausgaben wurde im dritten Quartal zwar deutlich weniger verdient. Für das Gesamtjahr ist die Gesellschaft aber wieder zuversichtlicher und hat darum ihre Prognose erneut angehoben.

Hintergrund: Die gefürchtete Generika-Konkurrenz bei Kassenschlagern wie dem Magenmittel Nexium blieb bislang aus und dürfte auch noch länger auf sich warten lassen. Damit klingelt die Kasse bei dem Unternehmen noch deutlich länger als gedacht.

Beim Umsatz wird nun mit einem Anstieg im prozentual niedrigen einstelligen Bereich gerechnet. Zuvor war nur das Vorjahresniveau angepeilt worden. Der bereinigte Gewinn je Aktie dürfte um rund 10 Prozent fallen. In der Ende Juli angehobenen Prognose war die Rede von einem Rückgang im niedrigen zweistelligen Prozentbereich.

Richtig spannend könnte es Ende des Monats werden: Dann läuft die Stillhaltefrist für Pfizer aus. Der US-Mitbewerber war mit seinem Versuch, AstraZeneca für 120 Milliarden Dollar zu übernehmen, Ende Mai abgeblitzt. Nach britischem Recht darf der Viagra-Hersteller sechs Monate lang keine neue Offerte abgeben. Ein neuer Vorstoß noch in diesem Jahr ist nicht ausgeschlossen.

Hierzulande noch relativ unbekannt ist Atlas Copco B (WKN: 877481). Dabei handelt es sich um ein 140 Jahre altes Unternehmen mit Kunden auf der ganzen Welt – ein Top-Investment in Sachen Maschinenbau.

Atlas Copco verkauft von Bohrmaschinen über Stromgeneratoren und Straßenfräsmaschinen bis hin zum Atemluftreiniger so ziemlich alles, was man als Industriekonzern herstellen kann. Am 12.11. hat die B-Aktie mit dem Anstieg auf 21,66 Euro ein neues All-Time-High erreicht. Die Unterscheidung in A-und B-Papiere ist eine schwedische Eigenart, seit es dort Aktien gibt. Vom Gesetzgeber ist definiert, dass A-Aktien eine Stimme, B-Aktien mindestens eine Zehntel Stimme haben sollen.

Positiv überraschen konnte in diesem Jahr auch der Haushaltsgerätehersteller Electrolux AB B (WKN: 853138). Dank Kosteneinsparungen und verbesserter Produktionseffizienz kletterte der Umsatz im dritten Quartal des Jahres um 5,6 Prozent auf 28,8 Milliarden schwedische Kronen (3,1 Milliarden Euro).

Der Gewinn stieg sogar um 42 Prozent auf knapp 934 Millionen Kronen. Vor allem in Nordamerika hat Electrolux seine Verkäufe steigern können, positiv sieht Electrolux-Chef Keith McLoughlin auch die Entwicklung in Westeuropa, wo der Absatz um ein Prozent stieg.

Ganz sicher einen Blick wert ist auch die Aktie des Weltmarktführers für rauchfreie Tabakwaren Swedish Match (WKN: 900439). Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis 1917 zurück. 1999 wurde das Zigarettengeschäft fast vollständig abgestoßen, Ende 2010 konnte das verbliebene Rauchwarengeschäft in ein Joint Venture mit der Scandinavian Tobacco Group (STG) eingebracht werden.

Swedish Match gehört zu den international größten Anbietern von Schnupf- und Kautabak. Ein weiteres wichtiges Standbein sind Streichhölzer der Marken Feudor oder Solstickan sowie Cricket-Einwegfeuerzeuge.

Zudem sind die Schweden Marktführer bei der unter Jugendlichen beliebten Tabakvariante „Snus“. Es wird offen oder in kleinen Beuteln zwischen Lippen und Zähnen platziert. Das Nikotin geht dann sofort ins Blut. Inwieweit das wirklich ungefährlich ist, wage ich nicht zu beurteilen.

Es gibt jedoch kritische Stimmen von Medizinern, die anzweifeln, ob diese Art des Tabakkonsums – wie von den Herstellern behauptet – wirklich „mindestens 90 Prozent“ weniger schädlich als das Rauchen von Zigaretten sei.

MEIN FAZIT:

Schweden ist wie „Rest-Skandinavien“, also Dänemark, Finnland oder Norwegen, für Anleger durchaus interessant. Zu empfehlen sind ausgewählte Einzelwerte, wobei die oben erwähnten Unternehmen nur eine Auswahl darstellen können.

Eine Alternative ist ein Investment in einen Index wie z. B. den Stoxx-Nordic-30-Index (WKN: 966519). Enthalten sind dort die 31 größten Bluechips nicht nur aus Schweden (Anteil 52 Prozent) sondern auch aus Dänemark (19), Norwegen (15) und Finnland (14).

Ebenfalls interessant sind Fonds wie der MSCI Nordic Index (WKN: A1T791). Er ist der erste ETF, der die Entwicklung der Aktienmärkte ganz Skandinaviens direkt und in nur einem Wertpapier abbildet. Attraktiv für alle, die nur auf die Stockholmer Börse setzen wollen, ist der OMX Stockholm 30-Index der Schweizer Großbank UBS (WKN: UB1CXU).

Hinweispflicht nach §34b WpHG: Der Autor besitzt privat keine Stücke der besprochenen Aktien.

Viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage wünscht
Armin Brack
Chef-Redakteur Geldanlage-Report
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